The Return - Die Rückkehr (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Андрей Звягинцев |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-06-25 |
| Einspielergebnis | 8.482.993 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (724 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zehn Jahre lang leben die Brüder Ivan und Andrej mit ihrer Mutter allein in einer russischen Provinzstadt, unbeschwert und sorgenfrei. Dann taucht der Vater wieder auf, den sie bisher nur von einem Foto kannten. Er nimmt die beiden Kinder mit auf eine Reise, die auf einer geheimnisvollen Insel endet: sieben Tage eines gefahrvollen Unterwegsseins, aus dem ein archaisches Vater-Sohn-Drama wird. Die rauhe Landschaft Nordrusslands spiegelt die Wildheit des Mannes, der am Ende mit den Kräften kämpfen muss, die er selbst entfesselt hat. Wer dieser Vater ist und warum er zurückkehrt, bleibt dabei ebenso offen wie die Frage, was er von seinen Söhnen erwartet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Андрей Звягинцев; erschienen ist der Film 2003. I. Dobronravov ist als Ivan zu sehen, V. Garin als Andrej und K. Lavronenko als Vater, dazu tritt Наталия Вдовина.
Hinter den Kulissen
Drama und Mystery greifen hier ineinander, ohne dass ein Rätsel im üblichen Sinn aufgelöst werden müsste. Das Geheimnisvolle liegt in der Figur des Vaters und in einer Insel, deren Zweck unklar bleibt. Die Anlage ist streng: eine Reise mit festem Zeitrahmen, drei Personen, eine Richtung. Diese Beschränkung macht jede Geste gewichtig, weil es keine Nebenschauplätze gibt, auf die man ausweichen könnte. Die Landschaft übernimmt dabei eine erzählende Aufgabe und ordnet die Machtverhältnisse: Wer sich in rauem Gelände auskennt, bestimmt, und wer nicht, muss folgen.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,3 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung deutlich im oberen Bereich, gestützt auf eine Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich – ein Verhältnis, das eher auf ein aufmerksames als auf ein breites Publikum hindeutet. Dreiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für ein Drama, das mit wenigen Figuren, karger Landschaft und langen Wegen auskommt und seine Spannung aus einer unaufgelösten Autorität bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vladimir Garin als Andrey
- Konstantin Lavronenko als Father
- Nataliya Vdovina als Mother
- Ivan Dobronravov als Ivan
- Lazar Dubovik als Hooligan
- Lyubov Kazakova als Girl in the Mirror
- Galina Petrova als Grandmother
- Aleksey Suknovalov als Zavodila
- Andrey Sumin als Man at Port
- Elizaveta Aleksandrova als Olya
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Verfügbarkeit
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