The Saint - Der Mann ohne Namen (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Phillip Noyce |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Liebesfilm, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 116 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-04-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 68.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 118.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.300 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Simon Templar hat keine wahre Familie und kein wahres Zuhause. Für seine falschen Namen bedient er sich bei katholischen Heiligen, und mit falschen Identitäten umhüllt er sich, damit er bestimmten Aufträgen nachgehen kann. Den nächsten erhält er von der russischen Mafia: Er soll einer Wissenschaftlerin die Formel zur kalten Fusion stehlen. Doch die Physikerin Dr. Emma Russell lässt sich nicht so leicht blenden. Damit gerät ein Vorhaben ins Wanken, das ganz auf Täuschung gebaut ist, und der Mann ohne Namen muss sich mit jemandem auseinandersetzen, der genauer hinsieht als seine bisherigen Gegenüber.
Entstehungsgeschichte
Phillip Noyce führte 1997 Regie. Val Kilmer und Elisabeth Shue stehen im Zentrum der Besetzung, Rade Šerbedžija und Henry Goodman ergänzen sie. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Thriller, Action, Liebesfilm, Science Fiction und Abenteuer kommen hier zusammen. Diese Breite erklärt sich aus der Konstruktion. Der Thriller steckt im Auftrag, die Action in seiner Durchführung, das Abenteuer im Wechsel der Schauplätze, die Science Fiction in der kalten Fusion als begehrtem Gegenstand, einer Technologie, die als Formel handlich genug ist, um gestohlen zu werden. Der Anteil des Liebesfilms ergibt sich aus der Anlage der beiden Hauptfiguren: Wer sich unter falschem Namen nähert, um etwas zu entwenden, kann diese Nähe nicht folgenlos herstellen. Verkleidung und Identitätswechsel sind hier nicht nur Mittel, sondern Thema.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 bei einer vierstelligen Zahl an Stimmen ist ein Wert im unteren Mittelfeld, solide, aber ohne Begeisterung. Filme, die fünf Genres zugleich bedienen, zahlen dafür oft mit einer gewissen Unentschiedenheit, und die Bewertung passt zu diesem Muster. 29 Jahre nach 1997 wirkt vor allem die technische Fantasie als Zeitmarke. Im Feld des Agententhrillers steht der Titel für die Variante mit einem Einzelgänger ohne Dienstherrn, der für wechselnde Auftraggeber arbeitet. Die Freigabe ab zwölf Jahren zeigt, dass Spannung hier vor Härte geht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Val Kilmer als Simon Templar
- Elisabeth Shue als Emma Russell
- Rade Šerbedžija als Ivan Tretiak
- Henry Goodman als Dr. Lev Botvin
- Alun Armstrong als Inspector Teal
- Michael Byrne als Vereshagin
- Irina Apeksimova als Frankie
- Lev Prygunov als General Sklarov
- Charlotte Cornwell als Inspector Rabineau
- Emily Mortimer als Woman on Plane
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Verfügbarkeit
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