Val Kilmer
Werdegang
Val Edward Kilmer wurde am 31. Dezember 1959 in Los Angeles geboren und war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er absolvierte die Juilliard School und begann seine Karriere am Theater, bevor er 1984 mit der Komödie „Top Secret!" sein Filmdebüt gab. Seinen Durchbruch hatte er 1986 als Kampfpilot Iceman in „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel". Es folgten Rollen in „Willow", „The Doors" als Jim Morrison, „Tombstone" als Doc Holliday und „Batman Forever" als Bruce Wayne. Ab den 2000er-Jahren übernahm er vermehrt Nebenrollen, etwa in „Alexander" und „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit". 2015 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert, was zu erheblichen Stimmproblemen führte. Dennoch kehrte er 2022 in „Top Gun: Maverick" mithilfe KI-gestützter Stimmtechnologie als Iceman zurück. Sein Leben wurde in der Dokumentation „Val" beleuchtet. Kilmer starb am 1. April 2025 in Los Angeles.
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist Val Kilmer mit 24 Titeln vertreten, davon 23 Filme und eine Serie. Die Titel decken einen Zeitraum von 1984 bis 2022 ab, also 38 Jahre, beginnend 25 Jahre nach seiner Geburt und bis 63 Jahre danach reichend. Das Spektrum reicht von Action und Krimi über Western, Drama und Abenteuer bis hin zu Komödie, Fantasy, Science Fiction und Dokumentarfilm. Diese Genrevielfalt spiegelt eine Laufbahn wider, die von wiederkehrenden Auftritten in verschiedensten Stoffen geprägt war, von Actionfilmen wie „Heat" über historische Dramen wie „Tombstone" bis zur Dokumentation über sein eigenes Leben.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,4 und 8,3, im Schnitt bei 7,0. Die höchsten Werte erreichen „Heat" mit 8,3 und „Top Gun: Maverick" mit 8,2, während spätere, kleinere Produktionen wie „Bulletproof Gangster" oder „Felon" im unteren Bereich der Skala liegen. Zwischen dem ältesten Titel „Top Secret!" von 1984 und dem jüngsten, „Top Gun: Maverick" von 2022, liegen 38 Jahre, was die Bandbreite der bei uns erfassten Schaffensperiode verdeutlicht.
Filmografie