The Strangers: Opfernacht (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Johannes Roberts |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 12.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 32.144.262 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (1.540 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Cindy und ihr Ehemann Mike fahren mit ihrer Teenager-Tochter Kinsey und ihrem Sohn Luke in den Familienurlaub. Kaum haben die vier ihre Unterkunft in einem abgelegenen Trailerpark bezogen, beginnt mit einem Klopfen an der Tür eine Nacht des Schreckens. Drei maskierte Fremde mit tödlichen Absichten setzen der Familie zu und zwingen sie, gemeinsam um ihr Leben zu kämpfen. Das Klopfen ist dabei der ganze Auftakt: keine Forderung, keine Erklärung, kein erkennbarer Grund. Was folgt, spielt sich zwischen leerstehenden Wohnwagen ab, an einem Ort, der auf Erholung ausgelegt ist und in dieser Nacht keine Hilfe bereithält.
Entstehungsgeschichte
Johannes Roberts führte Regie, der Film stammt aus dem Jahr 2018 und trägt im Original den Titel The Strangers: Prey at Night. Zu sehen sind Bailee Madison, Christina Hendricks, Martin Henderson und Lewis Pullman. Freigegeben ist er ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Thriller, und die Anlage kommt mit sehr wenig aus. Es gibt kein Übernatürliches, keine Auflösung eines Rätsels, keinen Ermittlungsstrang: nur eine Familie, einen abgegrenzten Schauplatz und Angreifer, deren Beweggründe im Dunkeln bleiben. Gerade diese Leere ist das Mittel. Weil sich nichts verhandeln lässt, bleibt allein Flucht oder Gegenwehr, und die Spannung entsteht aus Raum und Zeit statt aus Erklärung. Dass die Besetzung aus vier Namen besteht, entspricht der Familie, die den Kern bildet — die maskierten Gegenspieler bleiben ohne Gesicht.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben ein Mittel von 5,7 von 10 und damit einen Wert unterhalb der Mitte. Bei einer derart reduzierten Anlage ist ein geteiltes Echo naheliegend, weil Verzicht auf Erklärung ebenso als Konsequenz wie als Leerstelle gelesen werden kann. 8 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Horrorschule, die auf Alltagsorte und Wehrlosigkeit setzt und ihre Wirkung weniger aus Schauwerten als aus der Nähe zum Gewöhnlichen bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bailee Madison als Kinsey
- Christina Hendricks als Cindy
- Martin Henderson als Mike
- Lewis Pullman als Luke
- Damian Maffei als Man in the Mask
- Emma Bellomy als Dollface
- Lea Enslin als Pin-Up Girl
- Mary Louise Casanta als Aunt Sheryl
- Ken Strunk als Uncle Marv
- Rachel Kuhn als Waitress
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.