The Taking of Deborah Logan (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Robitel |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-21 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (1.542 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mia Medina und ihre Kommilitonen wollen für ein Universitätsprojekt einen Dokumentarfilm über Deborah Logan und deren Familie drehen. Die ältere Frau gilt als demenzkrank, und die Studenten ziehen zeitweise bei den Logans ein, um den Alltag mit der Erkrankten 24 Stunden am Tag festhalten zu können. Was sie aufzeichnen, fügt sich jedoch immer schlechter zu dem Bild, das sie erwartet hatten. Nach und nach müssen die jungen Leute erkennen, dass hinter dem, was sich als Demenz zeigt, etwas anderes steckt: die Gegenwart eines Dämons, der sich im Körper von Deborah Logan eingenistet hat. Je länger sie bleiben, desto weniger lässt sich das Vorhaben von dem trennen, was es auslöst.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Adam Robitel, der Film stammt aus dem Jahr 2014. Die Besetzung nennt Jill Larson, Anne Ramsay, Michelle Ang und Ryan Cutrona. Freigegeben ist er erst ab 18 Jahren, die höchste hier vorgesehene Stufe.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller kommen hier zusammen, und die Anlage verbindet sie über eine Erzählform: Die Geschichte gibt sich als Aufzeichnung aus, die im Rahmen eines studentischen Projekts entsteht. Damit ist die Frage, wer die Bilder macht und warum weiter aufgenommen wird, Teil der Handlung. Der Mysteryanteil liegt in der langsamen Umdeutung eines Krankheitsbildes, der Horror in dem, was diese Umdeutung nach sich zieht. Der Stoff nutzt eine reale, schwere Erkrankung als Ausgangspunkt für eine übernatürliche Erklärung — ein Kunstgriff, der die Beklemmung aus der Hilflosigkeit der Angehörigen bezieht.
Einordnung & Wirkung
Eine Stimmenzahl im vierstelligen Bereich ergibt ein Mittel von 6,6 von 10. Für einen Horrortitel dieser Bauart ist das ein überdurchschnittliches Ergebnis; Aufzeichnungsformate liegen im Schnitt eher darunter. Dass die Stimmenzahl trotz der hohen Altersfreigabe in dieser Größenordnung liegt, spricht für ein anhaltendes Interesse an dem Titel. Seit dem Erscheinen sind 12 Jahre vergangen, in denen das Verfahren häufig verwendet wurde — der Film gehört damit in eine Phase, in der die Form bereits vertraut war und ihre Wirkung aus der Abweichung im Stoff ziehen musste.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jill Larson als Deborah Logan
- Anne Ramsay als Sarah Logan
- Michelle Ang als Mia Hu
- Ryan Cutrona als Harris
- Anne Bedian als Dr. Nazir
- Brett Gentile als Gavin
- Jeremy DeCarlos als Luis
- Randell Haynes als Dr. Schiffer
- David Hains als Reporter 1976
- Lee Spencer als Dr. Leder
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Verfügbarkeit
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