The Thing (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Matthijs van Heijningen Jr. |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Mystery |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-10-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 31.505.287 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 |
Trailer
Worum es geht
Eine norwegische Forschungsstation in der Antarktis: Hier stößt ein Team auf ein außerirdisches Raumschiff und darin auf eine reglose Kreatur im Eis. Die Paläontologin Kate Lloyd wird hinzugezogen, um den Fund gemeinsam mit ihren Assistenten Davida Morris und Adam Goodman zu untersuchen. Als das Wesen bei einem Experiment aus seiner Eishülle befreit wird, erwacht es und hinterlässt sofort erste Opfer. Kate und ihre Kollegen schließen sich dem Hubschrauberpiloten Sam Carter an, um dem Parasiten zu entkommen, der jede Lebensform, die er berührt, perfekt nachahmen kann. Zwischen Eis, Isolation und wachsendem Misstrauen müssen die Überlebenden einen Weg finden, die Kreatur zu stoppen, bevor sie über die Station hinaus Schaden anrichten kann. Dabei stellt sich zunehmend die Frage, wer von ihnen noch der ist, für den er sich ausgibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2011 unter der Regie von Matthijs van Heijningen Jr. Zur Besetzung zählen Mary Elizabeth Winstead als Kate Lloyd, Joel Edgerton als Sam Carter, Ulrich Thomsen und Eric Christian Olsen. Er ordnet sich als Horrorfilm mit science-fictionhaften und mysteryhaften Elementen ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Science-Fiction und Mystery zeigt sich unmittelbar in der Anlage der Geschichte: Ein unbekanntes Wesen, das jede berührte Lebensform kopieren kann, macht aus der Isolation der Antarktis eine Falle, in der niemand mehr sicher weiß, wer noch Mensch ist. Die Besetzung mit einer Paläontologin in der Hauptrolle rückt wissenschaftliche Neugier als Auslöser der Katastrophe in den Vordergrund, während die begrenzte Zahl an Figuren und der abgeschottete Schauplatz das Misstrauen unter den Überlebenden zum eigentlichen Spannungsmoment machen. Die Frage, wem man noch trauen kann, ist damit nicht nur Handlungselement, sondern strukturgebendes Prinzip der Erzählung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer Stimmenbasis im mittleren Bereich bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres. Mehr als ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung 2011 reiht er sich unter jene Science-Fiction-Horrorfilme ein, die auf Isolation, Paranoia und eine gestaltverändernde Bedrohung setzen. Die Bewertung deutet auf ein Publikum hin, das den Film als handwerklich stimmigen, aber nicht herausragenden Beitrag zu diesem eng umrissenen Subgenre wahrnimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mary Elizabeth Winstead als Kate Lloyd
- Joel Edgerton als Carter
- Ulrich Thomsen als Dr. Sander Halvorson
- Eric Christian Olsen als Adam Finch
- Adewale Akinnuoye-Agbaje als Jameson
- Paul Braunstein als Griggs
- Trond Espen Seim als Edvard Wolner
- Kim Bubbs als Juliette
- Jørgen Langhelle als Lars
- Jan Gunnar Røise als Olav
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Verfügbarkeit
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