The Tournament (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Scott Mann |
|---|---|
| Genre | Horror, Action, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-05-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (696 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Abstand von sieben Jahren findet ein Turnier statt, bei dem es um Leben und Tod geht. Die dreißig gefährlichsten Killer der Welt treten gegeneinander an; wer als Letzter übrig bleibt, erhält den ausgesetzten Millionenpreis. Damit niemand sich der Regel entzieht, trägt jeder Teilnehmer einen unter die Haut implantierten Peilsender, über den sich alle Bewegungen verfolgen lassen. Doch der Ablauf gerät aus der Bahn. Ein Priester, der von alldem nichts weiß, gerät zufällig zwischen die Fronten und muss von einem Moment auf den anderen selbst um sein Leben kämpfen — als einziger Beteiligter, der die Spielregeln weder kennt noch akzeptiert hat.
Entstehungsgeschichte
Scott Mann führte Regie bei dem 2009 erschienenen Film. Robert Carlyle, Kelly Hu, Ian Somerhalder und Liam Cunningham bilden das Ensemble. Wegen der Freigabe ab achtzehn Jahren richtet sich der Titel ausschließlich an erwachsene Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Horror, Action und Thriller kommen zusammen, eine Kombination, die sich aus der Grundidee ergibt: Der Wettkampf liefert die Actionstruktur, die Überwachung den Thrilleranteil, und die schiere Zahl der Beteiligten sorgt dafür, dass Gewalt zur Rechengröße wird. Der Peilsender ist dabei der entscheidende Kunstgriff — er verhindert das Versteckspiel und zwingt die Handlung ins Tempo. Die Figur des Außenstehenden dient als Gegengewicht; über sie lässt sich der Zynismus der Anordnung von außen betrachten. Dass der Wettkampf in festen Abständen wiederkehrt, gibt ihm zusätzlich den Charakter einer Einrichtung: Er ist kein einmaliger Ausbruch, sondern ein eingespieltes Verfahren mit Regeln, Technik und Publikum, und der Horroranteil des Films rührt weniger von einzelnen Taten her als von dieser Selbstverständlichkeit.
Einordnung & Wirkung
5,9 von 10 bei einer Basis im hohen dreistelligen Bereich ergibt ein zurückhaltendes Urteil eines überschaubaren Publikums. 17 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film jener Actionvariante zu, die eine geschlossene Wettkampfanordnung als Motor nutzt und ihre Spannung aus der Verknappung von Raum und Zeit gewinnt statt aus einer verzweigten Handlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Carlyle als Father MacAvoy
- Kelly Hu als Lai Lai Zhen
- Ian Somerhalder als Miles Slade
- Liam Cunningham als Powers
- Ving Rhames als Joshua Harlow
- Sébastien Foucan als Anton Bogart
- Craig Conway als Steve Tomko
- John Lynch als Gene Walker
- Nick Rowntree als Eddy Cusack
- Rachel Grant als Lina Sofia
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Verfügbarkeit
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