The Witch Next Door (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Drew T. Pierce |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 66.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.369.493 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (715 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach der Trennung seiner Eltern verbringt der Teenager Ben die Sommerferien bei seinem Vater in einer kleinen Küstenstadt. Er lernt Mallory kennen und findet in ihr schnell eine Freundin, doch der verschlafene Ort zwischen Meer und dichtem Wald ist längst nicht so friedlich, wie er auf den ersten Blick wirkt: Seine Vergangenheit wird als geheimnisvoll und düster beschrieben. Ben beobachtet seltsame Vorgänge im Haus nebenan. Als dort die beiden Nachbarskinder spurlos verschwinden und niemand ringsum davon Notiz zu nehmen scheint, steht für ihn fest, dass sich nebenan eine Hexe eingenistet hat.
Entstehungsgeschichte
Für die Inszenierung dieses Films aus dem Jahr 2019 zeichnet Drew T. Pierce verantwortlich. Vor der Kamera stehen John-Paul Howard, Piper Curda, Jamison Jones und Azie Tesfai — eine Besetzung, deren Zuschnitt darauf hindeutet, dass jugendliche und erwachsene Figuren einander gegenüberstehen. Wer den Film sehen möchte, sollte mindestens 16 Jahre alt sein.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller greifen hier ineinander, und die Anlage der Geschichte zeigt, wie das gemeint ist. Der Mystery-Anteil steckt in der Vorgeschichte des Ortes, die nur angedeutet bleibt; der Thriller-Anteil entsteht daraus, dass Ben etwas sieht, was die Erwachsenen nicht sehen wollen. Dass ausgerechnet das Verschwinden von Kindern unbemerkt bleibt, verschiebt die Bedrohung vom Übernatürlichen ins Soziale: Nicht nur das Wesen nebenan ist unheimlich, sondern auch die Gleichgültigkeit der Nachbarschaft. Die Ferienkulisse verstärkt das, weil sie Freiheit verspricht und Isolation liefert. Auch die familiäre Ausgangslage arbeitet mit: Ein Junge, der nach der Trennung seiner Eltern ohnehin auf ungesichertem Boden steht, hat wenig Rückhalt, wenn er Alarm schlägt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung zurückhaltend aus, ohne abweisend zu sein — ein Wert, wie er bei Genrestoffen häufig zustande kommt, die ein vertrautes Muster variieren. Die Bewertungsbasis bleibt im dreistelligen Bereich und damit schmal. Sieben Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Titel in die Reihe jener Horrorfilme ein, die ihre Schrecken aus einer Kleinstadtidylle und einer jugendlichen Perspektive beziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- John-Paul Howard als Ben
- Piper Curda als Mallory
- Jamison Jones als Liam
- Azie Tesfai als Sara
- Kevin Bigley als Ty
- Gabriella Quezada als JJ
- Amy Waller als Nora
- Tug Coker als Mr. Gambel
- Richard Ellis als Gage
- Blane Crockarell als Dillon
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Verfügbarkeit
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