Time Lapse (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bradley King |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Mystery, Horror |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-05-18 |
| Einspielergebnis | 19.572 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.445 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei junge Mitbewohner – Finn, Callie und Jasper – finden ihren Nachbarn, einen Wissenschaftler, tot auf. Bei der Durchsuchung seines Hauses stoßen sie auf eine rätselhafte Maschine, die offenbar Tag für Tag ein Bild ihres eigenen Wohnzimmers aufnimmt, und zwar 24 Stunden im Voraus. Von der Aussicht, den eigenen nächsten Tag zu sehen, sind die drei zunächst begeistert. Sie beschließen, aus dem Fund Nutzen zu ziehen und ihn für persönliche Zwecke einzusetzen. Der plötzliche Erfolg weckt jedoch Misstrauen, und das Trio gerät rasch in eine Abwärtsspirale, aus der ein Ausweg immer unwahrscheinlicher wird.
Entstehungsgeschichte
Bradley King inszenierte den 2014 erschienenen Film. Danielle Panabaker, Matt O'Leary und George Finn bilden die Besetzung, hinzu kommt John Rhys-Davies. Nur vier Namen führt die Liste – ein Zuschnitt, der zu einer Geschichte passt, die mit wenigen Figuren und engem Raum auskommt.
Hinter den Kulissen
Thriller, Science Fiction, Mystery und Horror stehen gleichzeitig im Genrefeld: vier Zuordnungen für einen Stoff, der von einem einzigen Einfall lebt. Das Stichwort Zeitreise trifft dabei nur die halbe Sache, denn es reist niemand, es sieht nur jemand voraus. Genau darin liegt die Mechanik. Ein Bild des morgigen Tages verpflichtet, weil derjenige, der es sieht, es eintreffen lassen muss, um dem Widerspruch zu entgehen. Aus dem Vorteil wird so eine Fessel, und die Frage verschiebt sich vom Können zum Müssen. Dass Horror in der Aufzählung steht, deutet an, dass diese Verschiebung nicht folgenlos bleibt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10 beruht auf einer vierstelligen Zahl an Stimmen. Für einen Stoff, der ohne großes Personal auskommt, ist das eine ordentliche Beteiligung, und der Wert liegt spürbar über dem Mittel, ohne in die Spitze zu reichen. 12 Jahre nach dem Erscheinen wirkt die Grundidee unverändert schlicht, was ihr entgegenkommt: Sie braucht keine Technik, die altert, sondern nur eine Kamera und eine Regel. Im Feld der Science Fiction gehört der Film damit zu den Vertretern, die eine einzige Prämisse konsequent durchspielen, statt eine ganze Welt zu entwerfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Danielle Panabaker als Callie
- Matt O'Leary als Finn
- George Finn als Jasper
- John Rhys-Davies als Mr. Bezzeredes
- Amin Joseph als Big Joe
- Jason Spisak als Ivan
- Sharon Maughan als Dr. Heidecker
- David Figlioli als Marcus
- Judith Drake als Mrs. Anderson
- Mark C. Hanson als Dog Race Announcer (voice)
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