Tot und begraben (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gary Sherman |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-05-29 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 216.166 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (340 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dan Gillis ist Sheriff in Potter's Bluff, einem kleinen und beschaulichen Fischerdorf an der amerikanischen Ostküste. Als er zu einem Verkehrsunfall gerufen wird, findet er einen schwer verbrannten Mann, der noch lebt und in die örtliche Klinik gebracht wird.
Was Gillis nicht weiß: Der Unfall war nur vorgetäuscht. Bei dem Mann handelt es sich um einen ortsfremden Fotografen, den einige Dorfbewohner am Strand überfallen und angezündet haben. Während der Sheriff versucht, die Identität des Fremden zu klären, wird dieser im Krankenhaus ermordet. Kurz darauf will ein Zeuge den toten Fotografen quicklebendig in der Stadt gesehen haben, und weitere Morde folgen. Nach und nach stößt Gillis auf ein grauenhaftes Geheimnis.
Entstehungsgeschichte
Gary Sherman führte Regie bei diesem Film, der 1981 herauskam. James Farentino, Melody Anderson, Jack Albertson und Dennis Redfield gehören zur Besetzung. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren, was auf deutliche Gewaltdarstellungen schließen lässt.
Inzwischen liegt das Erscheinen 45 Jahre zurück.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery sind hier eng verknüpft. Die Geschichte beginnt wie ein Kriminalfall mit Unfall, Mord und Ermittlung, öffnet sich dann aber einem übersinnlich wirkenden Element, wenn ein Toter wieder gesehen wird. Aus der Suche nach einem Täter wird die Suche nach einem Geheimnis, das das ganze Dorf zu betreffen scheint.
Reizvoll ist der Gegensatz zwischen der beschaulichen Kleinstadtfassade und dem, was sich dahinter verbirgt. Das Publikum weiß früh mehr als der Sheriff, weil es den Überfall am Strand kennt. Diese Wissensverschiebung erzeugt Spannung, denn die Frage ist weniger, ob etwas nicht stimmt, sondern wie weit das Grauen reicht und wer daran beteiligt ist.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt eine ordentliche Aufnahme im Mittelfeld.
Innerhalb des Horrorgenres gehört der Film zu den Geschichten über Orte, deren friedliches Äußeres ein dunkles Geheimnis verbirgt. Für ein Publikum, das Kleinstadtgrusel und schrittweise Enthüllungen schätzt, bietet er eine Mischung aus Ermittlung und Unheimlichem.
Bilder








Besetzung & Stab
- James Farentino als Sheriff Dan Gillis
- Melody Anderson als Janet Gillis
- Jack Albertson als William G. Dobbs
- Dennis Redfield als Ron
- Nancy Locke als Linda
- Lisa Blount als Girl on the Beach / Nurse Lisa
- Robert Englund als Harry
- Bill Quinn als Ernie
- Michael Currie als Herman
- Christopher Allport als George Le Moyne / Freddie
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Verfügbarkeit
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