Tupac: Resurrection (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lauren Lazin |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-11-14 |
| Budget | 300.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.808.524 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (177 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Erzählt wird das Leben von Tupac Shakur aus seiner eigenen Perspektive: aufgewachsen in den frühen Siebzigern als Sohn einer Aktivistin der Black Panther, in einer für dieses Umfeld ungewöhnlich bürgerlichen Atmosphäre. Der Film zeigt ihn zunächst als kunstinteressierten jungen Menschen, der sich sogar dem Ballett zuwendet, bevor sein Weg ihn in eine ganz andere Richtung führt. Er wird zu einer der prägenden und umstrittensten Figuren des Gangster-Rap, veröffentlicht zahlreiche Tonträger, tritt in Hollywoodfilmen auf und gerät mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt. Die Geschichte endet mit seinem gewaltsamen Tod 1998 in Las Vegas.
Entstehungsgeschichte
"Tupac: Resurrection" ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2003 unter der Regie von Lauren Lazin. Zentrale Figur ist Tupac Shakur selbst, dessen Stimme und Perspektive den Film tragen. Weitere im Film auftretende Personen sind seine Mutter Afeni Shakur sowie die Musiker Snoop Dogg und Dr. Dre.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Musik- und Dokumentarfilm deutet darauf hin, dass hier nicht nur eine Biografie nacherzählt wird, sondern die künstlerische Arbeit selbst im Zentrum steht. Dass der Film die Erzählung offenbar aus der Ich-Perspektive des Porträtierten aufbaut, verleiht dem Stoff eine subjektive, fast autobiografische Note, statt ihn von außen einzuordnen. Der Bogen von einem behüteten, kunstaffinen Kind zu einer der bekanntesten und widersprüchlichsten Gestalten des Gangster-Rap zeigt eine Struktur, die auf Brüche und Gegensätze setzt, statt eine geradlinige Erfolgsgeschichte zu zeichnen. Auch die Nennung von Snoop Dogg und Dr. Dre neben der Mutter Afeni Shakur legt nahe, dass sowohl das private als auch das musikalische Umfeld Raum bekommen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,9 aus einer eher schmalen Bewertungsbasis von 176 Stimmen zählt der Film zu den positiv aufgenommenen Werken seines Genres, auch wenn die Datenlage begrenzt bleibt. Seit dem Erscheinungsjahr 2003 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film innerhalb der Musikdokumentation zu einem frühen Beispiel macht, das sich der Lebensgeschichte einer zentralen Figur des Hip-Hop widmet. Innerhalb des Genres Musik-Dokumentarfilm nimmt er durch seine erzählerische Anlage eine eigene Stellung ein.
Bilder





Besetzung & Stab
- Tupac Shakur als Himself (archive footage)
- Afeni Shakur als Self
- Snoop Dogg als Self
- Dr. Dre als Self
- 50 Cent als Self
- Eminem als Self
- Suge Knight als Self (archival)
- Jada Pinkett Smith als Self
- Ice-T als Self
- Marlon Wayans als Self (archival)
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Verfügbarkeit
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