Unter Wasser stirbt man nicht (1975)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stuart Rosenberg |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1975-07-18 |
| Budget | 2.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (143 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Privatdetektiv Lew Harper wird nach Louisiana gerufen. Iris, eine attraktive Frau aus gehobenen Kreisen, beauftragt ihn, einen Erpresser aufzuspüren, der mit der Enthüllung ihrer außerehelichen Affären droht. Kaum hat Harper mit seinen Nachforschungen begonnen, wird Iris' Schwiegermutter Olivia ermordet. Der Fall verschiebt sich damit von einer diskreten Erpressungsangelegenheit zu einer handfesten Mordermittlung. Harper stößt bei seinen Recherchen auf ein Netz aus Helfershelfern, die der High Society der Region nahestehen und offenbar gemeinsame Interessen daran haben, dass bestimmte Dinge verborgen bleiben. Als ein zweites Opfer zu beklagen ist, gerät auch Harper selbst ins Visier heimtückischer Angriffe. Wie sich die Verstrickungen am Ende auflösen, bleibt hier unerzählt.
Entstehungsgeschichte
Stuart Rosenberg führte bei diesem 1975 entstandenen Kinofilm Regie. In den Hauptrollen sind Paul Newman als Lew Harper, Joanne Woodward als Iris, Anthony Franciosa und Murray Hamilton zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Thriller und Mystery zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Ein vermeintlich privater Auftrag – die Abwehr eines Erpressers – kippt durch einen Mord in eine größere, undurchsichtige Affäre. Die Verbindung zur High Society deutet an, dass es nicht nur um persönliche Verfehlungen geht, sondern um Strukturen, die Verbrechen decken und begünstigen. Dass Harper selbst zur Zielscheibe wird, verschiebt seine Rolle vom distanzierten Ermittler zum unmittelbar Betroffenen und erhöht die Dringlichkeit der Auflösung. Die Besetzung mit Paul Newman und Joanne Woodward, die auch privat ein Paar waren, verbindet die Figuren Harper und Iris auf der Leinwand mit einer gewissen Vertrautheit im Zusammenspiel, ohne dass dies inhaltlich weiter ausgeführt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Urteil, das angesichts der geringen Zahl abgegebener Stimmen mit Vorsicht zu lesen ist. Seit der Entstehung 1975 sind mittlerweile 50 Jahre vergangen, was den Film in eine Zeit stellt, in der detektivische Thriller mit gesellschaftskritischem Unterton zum festen Bestandteil des Genres gehörten. Innerhalb dieser Tradition reiht sich der Titel mit seiner Mischung aus Kriminalfall und High-Society-Verstrickung ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Paul Newman als Lew Harper
- Joanne Woodward als Iris
- Anthony Franciosa als Broussard
- Murray Hamilton als Kilbourne
- Gail Strickland als Mavis
- Melanie Griffith als Schuyler
- Linda Haynes als Gretchen
- Richard Jaeckel als Franks
- Paul Koslo als Candy
- Joe Canutt als Glo
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Verfügbarkeit
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