Vier lieben Dich (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Harold Ramis |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Science Fiction, Liebesfilm |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-07-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.075.014 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (623 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Doug Kinney ist Bauingenieur, und sein Beruf frisst ihn auf. Für alles, was nicht mit Arbeit zu tun hat, bleibt kaum Zeit. Da unterbreitet ihm der Wissenschaftler Leeds ein verlockendes Angebot: Er will ihn klonen. Doug willigt ein und hat fortan eine Kopie, die seine Arbeit erledigt, während er selbst den angenehmen Seiten des Lebens nachgeht.
Dabei bleibt es nicht. Bald lässt er einen weiteren Klon herstellen, denn er möchte sich nicht nur um Frau und Familie kümmern, sondern auch um sich selbst. Dann handelt einer der Klone auf eigene Faust und gibt eine weitere Verdopplung in Auftrag – nur ist diese Kopie einer Kopie geistig nicht auf der Höhe. Für den ursprünglichen Doug wird es zunehmend schwierig, sein vierfaches Leben unter Kontrolle zu behalten. Was etwa, wenn einer der Klone mit Ehefrau Laura schlafen will?
Entstehungsgeschichte
Harold Ramis führte Regie bei dem 1996 erschienenen Film, der englisch „Multiplicity“ heißt. Michael Keaton, Andie MacDowell, Harris Yulin und Eugene Levy sind zu sehen. Die Freigabe ab sechs Jahren macht deutlich, dass der Stoff trotz seines Eingriffs in Körper und Persönlichkeit durchweg leichthändig behandelt wird.
Hinter den Kulissen
Vier Genrezuordnungen stehen nebeneinander: Komödie, Fantasy, Science Fiction und Liebesfilm. Die Science Fiction liefert die Voraussetzung, das Klonen, ohne sich lange damit aufzuhalten; das Fantastische zeigt sich darin, dass die Kopien eigene Persönlichkeiten entwickeln, statt bloße Doppelgänger zu bleiben. Die Komödie entsteht aus der Verwechslungsmechanik, die mit jeder weiteren Kopie an Tempo gewinnt. Der Liebesfilmanteil liegt in der Ehe, die der eigentliche Prüfstein ist: Das Verfahren soll mehr Zeit für sie schaffen und gefährdet sie zugleich. Erzählerisch handelt es sich um eine Steigerungsfigur – jede Lösung erzeugt das nächste Problem.
Einordnung & Wirkung
5,8 von 10 bei überschaubarer Bewertungsbasis ordnen den Film leicht unter dem Mittel ein. 30 Jahre nach dem Erscheinen bleibt vor allem die Grundidee bemerkenswert, die ein alltägliches Problem der Zeitnot mit den Mitteln der Science Fiction beantwortet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael Keaton als Doug Kinney
- Andie MacDowell als Laura Kinney
- Harris Yulin als Leeds
- Eugene Levy als Vic
- Zack Duhame als Zack Kinney
- Katie Schlossberg als Jennifer Kinney
- Richard Masur als Del King
- Ann Cusack als Noreen
- John de Lancie als Ted
- Judith Kahan als Franny
Weitere Filme von Harold Ramis
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.