Virtuosity (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brett Leonard |
|---|---|
| Genre | Action, Krimi, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-08-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 24.048.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (636 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Zukunft beherrschen mächtige High-Tech-Konzerne die Welt. Der Programmierer Dr. Darrel Lindenmeyer vom Law Enforcement Technology Advancement Centre entwickelt ein Computerprogramm für die Schulung von Polizisten: In einer virtuellen Welt sollen angehende Gesetzeshüter den computergenerierten Kriminellen Sid stellen, in dessen Persönlichkeit die Profile verschiedenster Schwerverbrecher und Serienmörder eingeflossen sind. Was niemand ahnen kann: Das Programm entwickelt ein mörderisches Eigenleben und findet einen Weg aus den Grenzen des Cyberspace hinaus. Im Körper eines Androiden gelangt Sid in die reale Welt und hinterlässt dort eine tödliche Blutspur. Der Ex-Polizist Parker Barnes soll den wahnsinnigen Killer aufhalten.
Entstehungsgeschichte
Brett Leonard inszenierte den Film; das Erscheinungsjahr ist 1995. Denzel Washington, Russell Crowe, Kelly Lynch und Alanna Ubach übernahmen die Rollen. Zugelassen ist der Film ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen zusammen – Action, Krimi, Science Fiction und Thriller –, und die Anlage bedient sie der Reihe nach: Die Science Fiction liefert die Prämisse, der Krimi die Jagd, der Thriller die Eskalation, die Action die Auseinandersetzung. Interessant ist die Spiegelung der beiden Hauptfiguren: Ein Verfolger, der seinen Polizeidienst hinter sich hat, jagt einen Gegner, der aus einem Trainingsprogramm für Polizisten stammt. Die Vorstellung, dass eine Simulation ihre Umgebung verlässt, gibt dem Stoff seinen Motor. Der Ort des Geschehens verlagert sich dabei konsequent von innen nach außen, aus der Übung in die Wirklichkeit.
Einordnung & Wirkung
5,5 von 10 sind ein zurückhaltendes Urteil, das auf einer schmalen Stimmenbasis ruht; die Zustimmung hält sich in Grenzen. 31 Jahre nach dem Erscheinen ist die Zukunft, die der Film entwirft, selbst historisch geworden, und das gilt besonders für die Vorstellung vom Cyberspace als einem abgeschlossenen Raum. Innerhalb der Science Fiction steht der Titel auf der Seite der Actionstoffe, die eine technische Idee vor allem als Ausgangspunkt für eine Verfolgung nutzen. Dass gleich vier Genres zusammenkommen, erklärt zugleich, warum sich der Film auf eine einzelne Erwartung nur schwer festlegen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Denzel Washington als Parker Barnes
- Russell Crowe als Sid 6.7
- Kelly Lynch als Madison Carter
- Alanna Ubach als Ella
- William Forsythe als William Cochran
- Stephen Spinella als Lindenmeyer
- Louise Fletcher als Elizabeth Deane
- William Fichtner als Wallace
- Costas Mandylor als John Donovan
- Kevin J. O'Connor als Clyde Reilly
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Verfügbarkeit
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