Wächter des Tages (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Timur Bekmambetov |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Action, Abenteuer, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 132 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-01-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.200.000 $ |
| Einspielergebnis | 42.918.532 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (619 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Auf der Treppe eines gesichtslosen Hauses wird eine junge Frau kaltblütig ermordet, doch an ihrem Körper finden sich keine Spuren von Gewalt. Schnell ist klar, dass die Tote eine Dunkle Andere war und zu den Wächtern des Tages gehörte, einer Geheimorganisation unter Führung des mächtigen Hexenmeisters Zavulon.
Damit ist der empfindliche Waffenstillstand zwischen Licht und Finsternis gebrochen, der über Jahrhunderte gehalten hatte. Hauptverdächtig ist ein Heller Anderer. Lord Geser, Befehlshaber der Wächter der Nacht, sammelt eilig seine Truppen, denn eine Mordanklage könnte in den offenen Kampf führen. Zuerst muss er herausfinden, wo sich alle Hellen Anderen zur Tatzeit aufhielten. Es zeigt sich: Nur Anton Gorodetsky hat für die fragliche Zeit kein Alibi.
Entstehungsgeschichte
Timur Bekmambetov inszenierte den 2006 erschienenen Film. Konstantin Chabenski, Мария Порошина, Vladimir Menshov und Galina Tjunina bilden die genannte Besetzung. Die Einstufung liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Fantasy, Action, Abenteuer, Horror und Thriller stehen hier nebeneinander. Diese Breite ist kein Zufall, sondern lässt sich direkt aus der Anlage ableiten. Die Fantasy liefert das Weltgebäude aus Hellen und Dunklen Anderen samt jahrhundertealtem Waffenstillstand. Der Thriller liefert die Frage nach dem Täter und dem fehlenden Alibi. Horror steuert die Todesart bei, Action und Abenteuer den Umgang der beiden Lager miteinander.
Bemerkenswert ist, dass die Geschichte mit einer Ermittlung beginnt und nicht mit einer Schlacht. Ein Mord ohne Spuren, ein Verdächtiger ohne Alibi, eine Organisation, die intern prüfen muss — das ist die Bauweise eines Kriminalfalls, hier nur in eine Welt verlegt, in der Magie zum Alltag gehört.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 bewegt sich der Titel im Mittelfeld, bei einer noch schmalen Bewertungsbasis. Er wird damit eher von einem Publikum wahrgenommen, das sich für diese Erzählwelt bereits interessiert.
20 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Fantasy, die ihre Konflikte in eine gegenwärtige städtische Umgebung verlegt, statt sie in ferne Reiche auszulagern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Konstantin Khabenskiy als Anton Gorodetsky
- Mariya Poroshina als Svetlana
- Vladimir Menshov als Geser
- Galina Tyunina als Olga
- Zhanna Friske als Alice Donnikova
- Viktor Verzhbitskiy als Zavulon
- Dmitriy Martynov als Egor
- Aleksey Maklakov als Semen
- Aleksandr Samoylenko als Bear
- Gosha Kutsenko als Ignat
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Verfügbarkeit
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