Walk Hard - Die Dewey Cox Story (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jake Kasdan |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-12-21 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 35.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.317.151 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (787 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dewey Cox gilt als Legende des amerikanischen Rock'n'Roll. Sein Werdegang folgt einer Kurve aus Aufstieg, Fall und erneutem Aufstieg, und er selbst ist eine ebenso geliebte wie umstrittene Figur, deren Lieder das Gesicht einer ganzen Nation verändert haben sollen. Die Erzählung folgt ihm auf einer zerstörerischen Spirale durch die Musikwelt: unzählige Frauen, mehrere Ehen, eine kaum überschaubare Zahl von Kindern, eine eigene Fernsehshow in den Siebzigern, Freundschaften, die von Elvis bis zu den Beatles reichen, und eine Abhängigkeit von so ziemlich jeder bekannten Droge. Am Ende steht dennoch der Rang einer nationalen Ikone und die Zuneigung einer guten Frau, der Begleitsängerin Darlene.
Entstehungsgeschichte
Jake Kasdan inszenierte den Film, der 2007 herauskam und im Original Walk Hard: The Dewey Cox Story heißt. John C. Reilly spielt den Musiker, Jenna Fischer, Raymond J. Barry und Kristen Wiig ergänzen das Ensemble. Zugänglich ist der Film ab zwölf Jahren, was zu einem Stoff passt, der von Drogen und Ausschweifung erzählt, ohne dabei ins Drastische zu gehen. Dass die Besetzung neben dem Hauptdarsteller nur drei weitere Namen führt, deutet auf eine Erzählung hin, die ihr übriges Personal im Vorbeigehen auftreten lässt.
Hinter den Kulissen
Komödie und Musik greifen ineinander, und die Reihe der Exzesse verrät, wie: Die Stationen, die eine Musikerbiografie üblicherweise ernsthaft abarbeitet, werden hier so weit ins Maßlose getrieben, dass die Form selbst zum Gegenstand des Witzes wird. Aufstieg, Fall und Rückkehr sind das Gerüst, und je genauer die Erzählung diesem Gerüst folgt, desto deutlicher tritt seine Mechanik hervor. Dass die Musik als eigenes Genre gilt, weist darauf hin, dass die Lieder nicht bloß Beiwerk sind, sondern zum Material gehören.
Einordnung & Wirkung
6,6 von 10 sind ein solides Ergebnis im Mittelfeld, gebildet aus einer Bewertungsbasis im oberen dreistelligen Bereich. Neunzehn Jahre nach dem Erscheinen steht der Film unter den Musikerkomödien, deren Wirkung davon abhängt, wie vertraut das Publikum mit den Erzählmustern ist, die sie auseinandernehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- John C. Reilly als Dewey Cox
- Jenna Fischer als Darlene Madison
- Raymond J. Barry als Pa Cox
- Kristen Wiig als Edith
- Tim Meadows als Sam
- Harold Ramis als L'Chaim
- Margo Martindale als Ma Cox
- Chris Parnell als Theo
- Matt Besser als Dave
- Nat Faxon als Awards Show Stage Manager
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Verfügbarkeit
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