John C. Reilly
Werdegang
John Christopher Reilly wurde am 24. Mai 1965 in Chicago, Illinois, geboren. Sein Debüt gab er 1989 im Kriegsfilm Die Verdammten des Krieges von Brian De Palma. Es folgten Nebenrollen, die seine Bekanntheit steigerten, sowie mehrfache Zusammenarbeiten mit Regisseur Paul Thomas Anderson in Filmen wie Boogie Nights und Last Exit Reno. Mit Martin Scorsese drehte er unter anderem Aviator. 2003 waren gleich drei seiner Filme für den Oscar als Bester Film nominiert, für Chicago erhielt er Nominierungen als Nebendarsteller bei Oscar und Golden Globe. 2007 spielte er in der Komödie Walk Hard – Die Dewey Cox Story und wurde dafür für Grammy und Golden Globe nominiert. Es folgten Komödien mit Will Ferrell sowie die Sprechrolle in Ralph reicht's und dessen Fortsetzung. Zwischen 2010 und 2016 verkörperte er die Titelfigur in der Fernsehserie Check It Out! with Dr. Steve Brule. Unter Roman Polanski spielte er 2011 in Der Gott des Gemetzels, 2018 verkörperte er Oliver Hardy in Stan & Ollie, wofür er einen Hauptdarsteller-Preis der Boston Society of Film Critics erhielt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Reilly als Schauspieler verzeichnet, davon 23 Filme und eine Serie. Die Titel decken den Zeitraum von 1989 bis 2022 ab, also 33 Jahre, beginnend 24 Jahre nach seiner Geburt bis 57 Jahre danach. Das Spektrum reicht über 16 Genres, mit einem Schwerpunkt auf Drama und Komödie, ergänzt um Animation, Abenteuer, Thriller, Action, Science Fiction, Historie, Kriegsfilm, Dokumentarfilm, Western, Krimi, Biografie, Musik und Liebesfilm – ein Hinweis auf eine sehr breit gefächerte Karriere zwischen ernsten und komödiantischen Rollen.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,4 und 7,7, im Schnitt bei 6,8 von 10. Die höchsten Werte erreichen Boogie Nights mit 7,6 und Chaos im Netz mit 7,7, während der niedrigste Wert bei 5,4 liegt. Insgesamt zeigt sich ein solides, gleichmäßiges Niveau über die gesamte Spanne von 1989 bis 2022, ohne große Ausreißer nach unten oder oben.
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