When in Rome - Fünf Männer sind vier zu viel (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Steven Johnson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-01-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.042.835 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (1.302 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Beth lebt in New York und arbeitet als Kuratorin in den Galerien der Stadt; ihr Liebesleben dagegen ist eine fortlaufende Katastrophe. Als die Hochzeit ihrer Schwester sie nach Rom zwingt, stellt sie sich immerhin auf eine ausgelassene Feier ein, auf viel Alkohol und vielleicht auf die eine oder andere Bekanntschaft. Dann trifft sie Nick, der genau der Richtige dafür sein könnte — nur scheint er bereits mit einer anderen liiert. Beth steigt in einen Brunnen und holt vier Münzen und einen Casino-Chip heraus. Das hat ungeahnte Folgen: Wer Münzen aus diesem Brunnen nimmt, holt sich zugleich die Herzen derer, die sie hineingeworfen haben.
Entstehungsgeschichte
Mark Steven Johnson führte Regie bei diesem 2010 erschienenen Film, der im Original schlicht „When in Rome“ heißt. Die tragenden Rollen liegen bei Kristen Bell, Josh Duhamel, Anjelica Huston und Danny DeVito. Die Besetzung verteilt sich damit auf ein Paar im Zentrum und ein Umfeld, das komisches Eigengewicht bekommen kann. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.
Hinter den Kulissen
Drei Genres treffen aufeinander: Komödie, Fantasy und Liebesfilm. Der Fantasy-Anteil ist dabei kein Beiwerk, sondern der Motor — die Münzen aus dem Brunnen verwandeln Zuneigung in eine Art Zwangsmechanik. Damit dreht die Geschichte das übliche Problem der romantischen Komödie um: Nicht der Mangel an Verehrern ist das Hindernis, sondern deren plötzlicher Überschuss, und die eine Zuneigung, auf die es ankäme, wird dadurch unglaubwürdig. Der deutsche Zusatztitel benennt diese Rechnung offen. Der Casino-Chip unter den Münzen deutet zugleich an, dass die Auswahl der Verzauberten nicht nach Passung, sondern nach Zufall erfolgt.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend abgegebene Stimmen ergeben einen Schnitt von 5,9 von 10. Das liegt knapp unter der Mitte der Skala und beschreibt eine Aufnahme, die sich weder auf Zustimmung noch auf Ablehnung festlegt. 16 Jahre nach 2010 steht der Film für jene Spielart der romantischen Komödie, die ihr Hindernis über eine übernatürliche Zusatzregel herstellt statt über Missverständnisse. Wer diese Machart mag, findet sie hier in besonders wörtlicher Form.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kristen Bell als Beth Harper
- Josh Duhamel als Nick Beamon
- Anjelica Huston als Celeste
- Danny DeVito als Al Russo
- Will Arnett als Antonio
- Jon Heder als Lance
- Dax Shepard als Gale
- Alexis Dziena als Joan Harper
- Kate Micucci als Stacy
- Bobby Moynihan als Puck
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Verfügbarkeit
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