Killing Season (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Steven Johnson |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 39.881 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.052 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Benjamin Ford hat als Kriegsveteran Dinge gesehen, die besser vergessen blieben. Er hat sich in eine einsame Hütte irgendwo in den Appalachen zurückgezogen und die Welt weitgehend hinter sich gelassen. Dann steht Emil Kovac vor der Tür, ein Tourist, der sich verlaufen haben will. Aus dem zufälligen Zusammentreffen wird eine freundschaftliche Beziehung, und Ford ahnt nicht, dass sein Gast selbst Veteran ist — Veteran des Bosnienkriegs, mit einer alten Rechnung, die auf Fords Namen lautet. Was als Gastfreundschaft beginnt, kippt in ein Katz-und-Maus-Spiel, das blutig zu werden verspricht, ohne dass der Ausgang verraten wird.
Entstehungsgeschichte
Mark Steven Johnson übernahm die Regie bei diesem 2013 erschienenen Film. Robert De Niro, John Travolta, Milo Ventimiglia und Liz Olin bilden die Besetzung, freigegeben ist der Film ab 16 Jahren. Auffällig ist die Zusammensetzung: Zwei Namen tragen sichtbar das Gewicht, die übrigen bleiben im Hintergrund. Das entspricht einer Anlage, in der zwei Männer einander gegenüberstehen und der Rest der Welt weit weg ist.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Action und Thriller. Die Verbindung ist naheliegend, aber die Geschichte nutzt sie in einer besonderen Form: Statt eines weiträumigen Verfolgungsstoffs entsteht ein Zweipersonenstück in der Wildnis. Die Appalachen liefern dafür genau das Nötige — Weite ohne Zeugen, Wald ohne Hilfe. Die Freundschaft vor dem Umschlag ist dabei kein Vorspann, sondern das eigentliche Kapital der Konstruktion: Je glaubhafter sie ist, desto härter wirkt, was folgt. Und weil beide Männer aus Kriegen kommen, ist die Auseinandersetzung von vornherein mehr als eine private Abrechnung.
Einordnung & Wirkung
Aus Stimmen im vierstelligen Bereich ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 — knapp über der Mitte der Skala und damit ein zurückhaltendes Urteil. 13 Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel als ein Genrebeitrag da, der eine klare Idee verfolgt, das Publikum aber geteilt zurücklässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert De Niro als Benjamin Ford
- John Travolta als Emil Kovac
- Milo Ventimiglia als Chris Ford
- Liz Olin als Sarah Ford
- Diana Lyubenova als Elena
- Kalin Sarmenov als Serbian
- Stefan Shterev als Bar Customer
- Joseph Oliveira als Serbian Soldier
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Verfügbarkeit
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