Wick Is Pain (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeffrey Doe |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 127 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-05-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (112 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum der Dokumentation steht die Geschichte eines Filmvorhabens, das ursprünglich als unabhängige Produktion begann und mehrere Krisen durchlaufen musste, bevor daraus etwas wurde, das ein ganzes Genre beeinflusste. Erzählt wird von den Hürden auf dem Weg dorthin, von den Menschen, die daran beteiligt waren, und davon, wie knapp das gesamte Vorhaben an seinem eigenen Scheitern vorbeischrammte. Keanu Reeves steht dabei im Mittelpunkt, begleitet von jenen, die das Projekt mitgetragen haben.
Entstehungsgeschichte
Regie bei "Wick Is Pain" führte Jeffrey Doe, der Film kam 2025 als Dokumentarfilm heraus. Vor der Kamera stehen Keanu Reeves, Chad Stahelski, David Leitch und Jackson Spidell, die aus ihrer jeweiligen Perspektive Auskunft geben. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Als Dokumentarfilm verzichtet der Titel auf fiktionale Zuspitzung und stützt sich stattdessen auf eine wahre Begebenheit, wie es das begleitende Schlagwort ausdrückt. Dass neben Reeves auch Regisseure wie Stahelski und Leitch sowie Besetzungsmitglieder wie Spidell zu Wort kommen, deutet auf eine Erzählweise hin, die verschiedene Blickwinkel auf dieselbe Entstehungsgeschichte zusammenführt, statt sich allein auf eine Hauptfigur zu verlassen. Die Anlage als Rückblick auf ein Projekt, das "fast nie zustande gekommen wäre", legt nahe, dass der Film weniger auf Hochglanzerzählung als auf die Widersprüche und Zufälle hinter einer Erfolgsgeschichte zielt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,4 bei einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich "Wick Is Pain" auf einer noch schmalen, aber positiven Bewertungsbasis. Da der Film erst 2025 erschienen ist, lässt sich sein Abstand zur Gegenwart kaum bemessen, was auch bedeutet, dass sich eine langfristige Einordnung innerhalb des Dokumentarfilm-Genres noch nicht vornehmen lässt. Innerhalb der schmalen Sparte von Making-of-Dokumentationen zu einzelnen Filmreihen positioniert er sich als Beitrag, der explizit auf die Produktionsgeschichte eines bekannten Franchise fokussiert, ohne dass sich daraus bereits eine gesicherte Stellung im Genre ablesen ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Keanu Reeves als Self
- Chad Stahelski als Self
- David Leitch als Self
- Jackson Spidell als Self
- Basil Iwanyk als Self
- Erica Lee als Self
- Heidi Moneymaker als Self
- Daniel Bernhardt als Self
- J.J. Perry als Self
- Tiger Chen Hu als Self
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.