Willow Creek (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bobcat Goldthwait |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-05-02 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (357 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jim ist überzeugt, dass es den Sasquatch gibt, jenes schwer zu fassende Wesen zwischen Mensch und Tier, das man Bigfoot nennt und das in der Wildnis an der amerikanischen Westküste umgehen soll. Seine Freundin Kelly ist da weit weniger sicher. Weil sie Jim aber liebt und zwischen zwei Engagements als Schauspielerin ohnehin Zeit hat, begleitet sie ihn auf eine Reise, auf der er mit einfachen Mitteln einen eigenen Dokumentarfilm über die Suche nach der Kreatur drehen will.
Das Paar fährt nach Trinity County in Kalifornien, zu jener Stelle, an der 1967 der berühmte Patterson-Gimlin-Film das rätselhafte Wesen angeblich in Bewegung zeigte. In Willow Creek sprechen die beiden mit Menschen aus der Gegend. Manche reden gern, andere begegnen den Fremden mit Unbehagen, und die Warnungen werden immer schärfer. Die Tiefe der Wälder ist kein Ort für zwei arglose Städter, und das werden sie bald merken.
Entstehungsgeschichte
Bobcat Goldthwait inszenierte den Film, der 2013 herauskam. Zum Ensemble gehören Alexie Gilmore und Bryce Johnson, außerdem Peter Jason und Timmy Red.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller greifen hier ineinander. Auffällig ist die schlichte Grundkonstellation: Zwei Menschen, eine Kamera, ein Mythos. Wenn Figuren ihre eigene Suche filmen, wird das Aufnehmen selbst zum Motor der Handlung, und die Spannung hängt daran, was sich zeigt und was sich nur andeutet.
Der Mystery-Anteil steckt in der offenen Frage, ob an der Legende etwas dran ist. Der Thriller-Anteil wächst aus den Begegnungen mit den Einheimischen, deren Ton sich verschärft, und der Horror aus der Abgeschiedenheit der Wälder. Dass Kelly zweifelt, während Jim glaubt, gibt der Geschichte eine zweite Ebene: ein Paar mit unterschiedlichen Erwartungen auf derselben Reise.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,1 von 10 fällt die Durchschnittsbewertung verhalten aus, und die Stimmen bewegen sich im Bereich weniger hundert. Das Urteil ist also gemischt und ruht auf einer schmalen Basis. Bei einem Stoff, der von der Frage lebt, ob überhaupt etwas im Wald ist, liegen die Erwartungen des Publikums naturgemäß weit auseinander.
Seit dem Erscheinen sind 13 Jahre vergangen. Im Horrorgenre gehört der Film zu jenen Titeln, die eine bekannte Legende aufgreifen und sie in eine kleine, eng geführte Geschichte übersetzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alexie Gilmore als Kelly
- Bryce Johnson als Jim
- Peter Jason als Ranger Troy Andrews
- Timmy Red als Ukulele Singer
- Bucky Sinister als Angry Man at Road
- Laura Montagna als Missing Woman
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Verfügbarkeit
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