Yves (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Benoît Forgeard |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-05-23 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (105 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jerem zieht in die Wohnung seiner Großmutter, um dort sein erstes Album aufzunehmen. In dieser Zurückgezogenheit trifft er auf So, eine mysteriöse Ermittlerin im Auftrag der Firma Digital Cool. Sie überredet ihn, einen neuartigen Kühlschrank mit künstlicher Intelligenz namens Yves zu testen. Was als technische Spielerei beginnt, entwickelt sich zu einer echten Freundschaft zwischen Mensch und Maschine: Yves nimmt zunehmend Einfluss auf Jerems Leben und verhilft ihm sogar zu einer Art Berühmtheit. Dass dabei nicht alles reibungslos verläuft, deutet sich früh an, ohne dass die Geschichte ihren Ausgang vorwegnimmt.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2019 und wurde von Benoît Forgeard inszeniert. Es handelt sich um eine Komödie mit William Lebghil, Doria Tillier, Philippe Katerine und Alka Balbir in den zentralen Rollen. Weitere Produktionsangaben liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus Musikerkarriere, künstlicher Intelligenz und einer Firma namens Digital Cool zeigt eine Geschichte, die aktuelle Technikthemen in eine komödiantische Form gießt. Dass ein Haushaltsgerät zur zentralen Figur wird, verschiebt die klassische Beziehungskomödie in Richtung einer Satire auf Digitalisierung und Selbstoptimierung. Die Figurenzeichnung – ein zurückgezogener Musiker, eine rätselhafte Ermittlerin, eine allzu freundliche Maschine – legt nahe, dass der Film weniger auf realistische Konfliktlösung als auf absurde Zuspitzung setzt. Die Ankündigung, dass „nicht alles einfach“ werde, lässt vermuten, dass die anfängliche Harmonie zwischen Jerem und Yves im Verlauf der Handlung ins Wanken gerät, ohne dass sich daraus weitere Details ableiten lassen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,2 bei einer eher schmalen Zahl an abgegebenen Stimmen lässt sich noch kein verlässliches Gesamtbild zeichnen. Der Wert liegt im mittleren Bereich und deutet auf eine gemischte, wenig einhellige Aufnahme hin. Seit dem Erscheinen sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb der Komödie mit Technik- und Science-Fiction-Einschlag reiht sich der Film in eine Reihe von Werken ein, die menschliche Beziehungen durch die Brille künstlicher Intelligenz betrachten, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb dieses Genres ableiten ließe.
Bilder




Besetzung & Stab
- William Lebghil als Jérem Roudet
- Doria Tillier als So Balotelli
- Philippe Katerine als Dimitri
- Alka Balbir als Nicole
- Ugo Savary als Présentateur de l'Eurovision
- Vincent de Boüard als Vince
- Sébastien Chassagne als Le dermato
- Clémence Boisnard als Laure
- Bruno Paviot als Le musicologue
- Antoine Gouy als Yves (voice)
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