Alan Taylor
Werdegang
Alan Taylor wurde am 13. Januar 1959 geboren und ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten bei Fernsehserien wie „The Sopranos", „Sex and the City", „Mad Men" und „Game of Thrones". Daneben inszenierte er Filme wie „Palookaville", „Thor: The Dark World", „Terminator Genisys" und „The Many Saints of Newark". Er studierte zunächst Geschichte an der University of Toronto und der Columbia University, bevor er an der New York University Film studierte, unter anderem bei Martin Scorsese. Seine Fernsehkarriere begann er bei Serien wie „The Sopranos" und „The West Wing", ehe er über „Deadwood", „Mad Men" und „Game of Thrones" zunehmend bekannt wurde. In den 2010er-Jahren wandte er sich verstärkt großformatigen Kinoproduktionen zu, darunter Marvel- und „Terminator"-Filme, sowie später der Rückkehr zu seinen „Sopranos"-Wurzeln mit dem Prequel-Film „The Many Saints of Newark".
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist Alan Taylor mit drei Titeln als Regisseur vertreten, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2013 bis 2021, decken also eine Spanne von acht Jahren ab. Genretechnisch zeigt sich eine deutliche Ausrichtung auf Action, Abenteuer, Fantasy und Science Fiction, ergänzt um Krimi-, Drama- und Thriller-Elemente – ein Spiegel seiner Arbeit an großen Blockbustern wie „Thor: The Dark World" und „Terminator Genisys" sowie dem dramatischeren „The Many Saints of Newark".
Einordnung
Die drei bei uns geführten Titel liegen mit Bewertungen von 6,3, 6,5 und 6,0 auf einem Niveau von durchschnittlich 6,3 von 10 recht nah beieinander. Der älteste Titel, „Thor: The Dark World", erschien 48 Jahre nach Taylors Geburtsjahr, der jüngste, „The Many Saints of Newark", 56 Jahre danach. Die Katalogdaten zeigen damit eine über acht Jahre reichende, aber schmale Auswahl seines Filmschaffens.