Chris Sanders
Werdegang
Christopher Michael Sanders wurde am 12. März 1962 geboren und ist als amerikanischer Filmemacher, Animator und Synchronsprecher tätig. Bekannt wurde er unter anderem durch „Lilo & Stitch" (2002) und „Drachenzähmen leicht gemacht" (2010), die er jeweils gemeinsam mit Dean DeBlois schrieb und inszenierte, sowie durch „Die Croods" (2013), das er mit Kirk DeMicco realisierte. 2020 gab er mit dem Abenteuerdrama „Ruf der Wildnis" sein Debüt als Regisseur eines Realfilms. Bereits 1985 schuf er die Figur Stitch, verfasste die Geschichte dazu und lieh ihr in fast allen Auftritten seine Stimme.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel von Chris Sanders als Regisseur verzeichnet, darunter fünf Filme und eine Serie. Die Werke erstrecken sich über 22 Jahre, von „Lilo & Stitch" (2002) bis „Der wilde Roboter" (2024). Damit liegt der älteste Titel 40 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 62 Jahre danach. Genrelich dominieren Animation, Familie und Abenteuer, ergänzt um Science-Fiction-, Fantasy-, Komödien- und Dramenelemente sowie die Serie „Die Drachenreiter von Berk", die im Bereich Action & Adventure sowie Sci-Fi & Fantasy angesiedelt ist.
Einordnung
Die sechs Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 6,9 und 8,3 von 10, im Schnitt 7,7. Am besten schneidet „Der wilde Roboter" mit 8,3 ab, am niedrigsten bewertet ist mit 6,9 die Serie „Die Drachenreiter von Berk". Die übrigen Filme liegen mit Werten zwischen 7,5 und 7,9 recht nah beieinander, was auf eine insgesamt gleichmäßige Bewertung seiner Arbeiten über die gesamte Zeitspanne von 2002 bis 2024 hindeutet.