Claudio Amendola
Werdegang
Claudio Amendola wurde am 16. Februar 1963 in Rom geboren, als Sohn der Schauspieler und Synchronsprecher Ferruccio Amendola und Rita Savagnone. Seine Filmkarriere begann er in den 1980er-Jahren mit komischen Rollen in italienischen Komödien unter der Regie von Carlo Vanzina. 1987 übernahm er in „Soldati – 365 all'alba“ unter der Regie von Marco Risi seine erste dramatische Rolle. In den folgenden Jahren bestätigte er sein dramatisches Talent in Filmen wie „Ultrà“ (1990) und „Der Eskort“ (1993), beide unter der Regie von Ricky Tognazzi, wobei Letzterer 1993 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde. In den 2000er-Jahren wurde Amendola als Fernsehschauspieler bekannt, unter anderem durch die Serie „I Cesaroni“, die italienische Version von „Los Serrano“. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit arbeitet er auch als Regisseur und Fernsehmoderator.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Titel von Claudio Amendola als Regisseur verzeichnet: „La mossa del pinguino“ (2014) und „Il permesso: 48 ore fuori“ (2017). Beide sind Kinofilme, keine Serien. Die Spanne umfasst drei Jahre. Thematisch decken die beiden Werke ein breites Spektrum ab, darunter Drama, Krimi, Thriller, Action und Komödie.
Einordnung
Beide Titel liegen mit 5,6 von 10 auf demselben Bewertungsniveau, sodass sich ein einheitliches, mittleres Bild ergibt. Der erste Titel entstand 51 Jahre nach seiner Geburt, der zweite 54 Jahre danach – beide Arbeiten fallen damit in eine spätere Phase seines Wirkens. Eine größere Bandbreite an Regiearbeiten ist im Katalog nicht erfasst.