Daniel Goldhaber
Werdegang
Daniel Goldhaber ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. 2018 inszenierte er den Psychothriller „Cam", der im Umfeld der Webcam-Pornografie spielt. 2022 schrieb, inszenierte und produzierte er den Thriller „How to Blow Up a Pipeline", der auf dem gleichnamigen Buch von Andreas Malm basiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind drei Titel von Daniel Goldhaber als Regisseur verzeichnet: „Cam" (2018), „How to Blow Up a Pipeline" (2023) und „Faces of Death" (2026). Damit ist er ausschließlich mit Spielfilmen präsent, Serien finden sich in seiner Filmografie bei uns nicht. Die Titel decken eine Spanne von acht Jahren ab, von 2018 bis 2026. Genrelich zeigt sich eine Mischung aus Krimi, Drama, Thriller, Horror und Mystery, was auf eine Vorliebe für düstere, spannungsgetriebene Stoffe hindeutet, die sich zwischen realistischem Thriller und genrehaften Horrorelementen bewegen.
Einordnung
Die drei Titel erreichen bei uns Bewertungen von 6,4, 5,7 und 5,9 Punkten, im Schnitt 6,0 von 10. Damit bewegen sich alle Werke im mittleren Bereich, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel, „Cam", liegt inzwischen acht Jahre zurück, während „Faces of Death" der jüngste und zugleich am weitesten in der Zukunft liegende Eintrag im Katalog ist. Insgesamt zeigt die Filmografie bei uns eine kleine, aber inhaltlich konsistente Auswahl an Filmen, die stilistisch im Bereich des Thrillers und Horrors angesiedelt sind.