Edgar Wright
Werdegang
Edgar Howard Wright, geboren am 18. April 1974, ist ein englischer Filmemacher. Nach unabhängigen Kurzfilmen inszenierte er 1995 seinen ersten Spielfilm „A Fistful of Fingers“. 1996 entwickelte und inszenierte er die Comedyserie „Asylum“, die er zusammen mit David Walliams schrieb. Nach der Regie mehrerer weiterer Fernsehserien führte er bei der Sitcom „Spaced“ (1999–2001) Regie, in der seine langjährigen Weggefährten Simon Pegg und Nick Frost mitwirkten. 2004 folgte die Zombie-Komödie „Shaun of the Dead“, der erste Teil seiner „Three Flavours Cornetto“-Trilogie, die mit „Hot Fuzz“ (2007) und „The World's End“ (2013) fortgesetzt wurde. 2010 inszenierte er „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“, 2011 arbeitete er an der Adaption „Die Abenteuer von Tim und Struppi“ mit. 2015 verfasste er mit Joe Cornish das Drehbuch zu „Ant-Man“, stieg aber aus der geplanten Regie wegen kreativer Differenzen aus. Es folgten „Baby Driver“ (2017), der Dokumentarfilm „The Sparks Brothers“ und der Psychothriller „Last Night in Soho“ (beide 2021).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zehn Titel von Edgar Wright als Regisseur verzeichnet, überwiegend Filme, dazu eine Serie. Die Titel decken den Zeitraum von 1999 bis 2025 ab, also 26 Jahre, und reichen von der Sitcom „Spaced“ über die Cornetto-Trilogie und „Baby Driver“ bis zu „Last Night in Soho“, „The Sparks Brothers“ und „The Running Man“. Die Genrepalette ist breit und umfasst Horror-Komödie, Krimi, Action, Komödie, Thriller, Dokumentarfilm, Musik und Science Fiction, was auf ein vielseitiges Schaffen zwischen Komödie, Genrekino und Musikdokumentation hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der zehn Titel liegen zwischen 6,7 und 8,4 von 10, im Schnitt bei 7,5. Am höchsten bewertet ist „Baby Driver“ mit 8,4, am niedrigsten „The Running Man“ mit 6,7. Zwischen dem ältesten Titel „Spaced“ (1999) und dem jüngsten, „The Running Man“ (2025), liegen 26 Jahre, was einer durchgehend präsenten Werksphase entspricht, die bereits 25 Jahre nach seiner Geburt begann.