Ericson Core
Werdegang
Ericson Core ist ein amerikanischer Regisseur und Kameramann. Er besuchte ab dem 16. Lebensjahr das Art Centre College of Design in Pasadena und studierte anschliessend an der USC School of Cinematic Arts in Los Angeles Filmproduktion und Regie. Am Art Centre College of Design erwarb er zudem einen Master of Fine Arts in Regie und Kamera.
Seine Laufbahn begann Core als Regisseur von Musikvideos, bevor er als Kameramann bei Filmen wie „Payback", „The Fast and the Furious" und „Daredevil" arbeitete. Sein Debuet als Regisseur gab er mit dem auf einer wahren Geschichte basierenden Sportfilm „Invincible" mit Mark Wahlberg, bei dem er zugleich als Kameramann fungierte. Der Film kam 2006 in die Kinos. 2015 folgte mit „Point Break", einem Remake des gleichnamigen Films von 1991 nach einem Drehbuch von Kurt Wimmer, sein zweiter Spielfilm als Regisseur, mit Édgar Ramírez und Luke Bracey in den Hauptrollen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel von Ericson Core als Regisseur verzeichnet, ausschliesslich Kinofilme, keine Serien. Sie decken die Genres Abenteuer, Historie, Drama, Action, Krimi und Thriller ab und erstrecken sich ueber einen Zeitraum von 2006 bis 2019, also 13 Jahre. Neben „Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens" (2006) und „Point Break" (2015) findet sich auch „Togo" (2019) in der Liste.
Einordnung
Die drei Titel erreichen bei uns Bewertungen von 8,1, 7,0 und 6,0, im Schnitt 7,0. Der aelteste Titel liegt inzwischen fast zwei Jahrzehnte zurueck, der juengste rund fuenf Jahre. Die Spannweite der Einzelwertungen zeigt eine gewisse Bandbreite, wobei „Togo" mit 8,1 die beste Bewertung innerhalb der drei erfassten Filme erhaelt.