Jack Smight
Werdegang
Jack Smight wurde am 9. März 1925 in Minneapolis, Minnesota, geboren und besuchte dieselbe Schule wie der spätere Schauspieler Peter Graves. Er arbeitete als Theater- und Filmregisseur und war unter anderem für zahlreiche Episoden von Fernsehserien wie „The Twilight Zone" und „The Alfred Hitchcock Hour" verantwortlich. Zu seinen Filmarbeiten zählen Titel wie „The Traveling Executioner", „Rabbit, Run", „Loving Couples" sowie „Damnation Alley". Für „Eddie" erhielt er einen Emmy. Daneben inszenierte er 1960 das Broadway-Stück „The 49th Cousin" und komponierte die Musik für die Verfilmung von „Roll of Thunder Hear My Cry". Jack Smight starb am 1. September 2003 im Alter von 78 Jahren in Los Angeles an Krebs.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Filme unter seiner Regie verzeichnet, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1966 bis 1977, decken also einen Zeitraum von elf Jahren ab und entstanden zwischen dem 41. und dem 52. Lebensjahr des Regisseurs. Die Titel „Ein Fall für Harper", „Schlacht um Midway", „Straße der Verdammnis" und „Airport '75 – Giganten am Himmel" bewegen sich genremäßig breit zwischen Krimi, Thriller, Action, Drama, Historie, Kriegsfilm, Abenteuer und Science Fiction, was auf einen vielseitig eingesetzten Regisseur ohne klare Genrebindung schließen lässt.
Einordnung
Die vier bei uns gelisteten Filme erhalten Bewertungen von 5,1 bis 6,7, im Schnitt 6,0. Am besten schneidet „Ein Fall für Harper" mit 6,7 ab, am schwächsten „Straße der Verdammnis" mit 5,1. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen elf Jahre, wobei die Bewertungen über diesen Zeitraum keinen klaren Trend nach oben oder unten zeigen, sondern im mittleren Bereich schwanken.