James Gunn
Werdegang
James Francis Gunn Jr., geboren am 5. August 1966, ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Seine Karriere begann Mitte der 1990er-Jahre als Drehbuchautor bei Troma Entertainment mit dem Film „Tromeo und Julia" (1996). Danach wechselte er ins Regiefach, zunächst mit der Horror-Komödie „Slither" (2006), bevor er sich dem Superhelden-Genre zuwandte. Zu seinen Werken zählen „Super" (2010), „Guardians of the Galaxy" (2014), „Guardians of the Galaxy Vol. 2" (2017), „The Suicide Squad" (2021), „Guardians of the Galaxy Vol. 3" (2023) und „Superman" (2025).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind elf Titel von James Gunn als Regisseur verzeichnet, überwiegend Filme (neun), ergänzt durch zwei Serien. Die Titel decken den Zeitraum von 2006 bis 2025 ab, also 19 Jahre, und reichen von „Slither - Voll auf den Schleim gegangen" bis „Superman". Genrelich dominieren Sci-Fi-Action, Action & Adventure sowie Science Fiction und Abenteuer, daneben finden sich Komödie, Animation, Drama und Horror. Damit zeigt sich ein deutlicher Schwerpunkt auf actionbetonten Science-Fiction- und Superhelden-Stoffen, ergänzt um frühere Horror- und Komödienarbeiten. Der erste Titel im Katalog erschien, als Gunn 40 Jahre alt war, der jüngste mit 59 Jahren.
Einordnung
Die Bewertungen der elf Titel bewegen sich zwischen 6,5 und 8,2 von 10, bei einem Durchschnitt von 7,5. Die am besten bewerteten Titel sind „Peacemaker" mit 8,2 und „Guardians of the Galaxy" mit 8,0, während „Super - Shut Up, Crime!" und „Slither" mit jeweils 6,5 die niedrigsten Werte tragen. Über die fast zwei Jahrzehnte hinweg zeigt sich damit ein insgesamt solides bis gutes Bewertungsniveau, wobei die späteren, größer angelegten Produktionen im Schnitt etwas höher liegen als die frühen Arbeiten.
Filmografie (Regie)