James Marsh
Werdegang
James Marsh wurde am 30. April 1963 in Truro, Cornwall, geboren. Er studierte am St. Catherine's College in Oxford und machte sich als Regisseur einen Namen, unter anderem mit dem Kultfilm „Wisconsin Death Trip" mit Marcus Monroe und Sir Ian Holm. Für seine Arbeit an dem Dokumentarfilm „Man on Wire" wurde er 2008 mit dem Academy Award für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Marsh lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Kopenhagen.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de ist James Marsh mit sieben Titeln als Regisseur vertreten, alle sind Spielfilme, keine Serien. Die Filme decken den Zeitraum von 2008 bis 2018 ab, also zehn Jahre schaffenden Wirkens. Thematisch zeigt sich eine breite Streuung: Drama und Dokumentarfilm bilden Schwerpunkte, ergänzt durch Liebesfilm, Thriller, Krimi, Mystery, TV-Film und Abenteuer. Zu den bei uns gelisteten Werken zählen „Man on Wire – Der Drahtseilakt" (2008), „Yorkshire Killer: 1980" (2009), „Project Nim" (2011), „Shadow Dancer" (2012), „Die Entdeckung der Unendlichkeit" (2014) sowie „Vor uns das Meer" und „Ein letzter Job", beide aus dem Jahr 2018.
Einordnung
Der älteste bei uns verzeichnete Titel, „Man on Wire – Der Drahtseilakt", erschien 45 Jahre nach Marshs Geburtsjahr, der jüngste, aus dem Jahr 2018, liegt 55 Jahre danach. Die Bewertungen der sieben Titel reichen von 5,6 bis 7,8 von 10 und ergeben einen Durchschnitt von 6,6. Am besten bewertet ist „Die Entdeckung der Unendlichkeit" mit 7,8, am schwächsten schneidet „Ein letzter Job" mit 5,6 ab. Insgesamt zeigt sich ein relativ homogenes, im mittleren bis gehobenen Bereich liegendes Bewertungsbild über das gesamte Jahrzehnt seiner bei uns gelisteten Werke.