James Strong
Werdegang
James Strong ist ein britischer Regisseur und Autor für Fernsehen und Film, der vor allem für seine Arbeit an „Broadchurch" bekannt ist, für die er 2015 als Bester Regisseur (Fiction) für den BAFTA nominiert wurde. Ausgebildet wurde er bei Granada TV. Er führte Regie bei Episoden von „Holby City" und „Doctors" sowie bei sieben Episoden von „Doctor Who" und zwei Episoden des Spin-offs „Torchwood". Für seine Arbeit an der Doctor-Who-Episode „Voyage of the Damned" erhielt er 2008 einen BAFTA Cymru als Bester Regisseur. 2007 drehte er die autobiografische Dokumentation „Elton John: Me, Myself & I", 2008 drei Episoden von „Bonekickers". Es folgten „Hunted", „Best Possible Taste: The Kenny Everett Story" und „Silent Witness" 2010, danach der Spielfilm „United" und „Downton Abbey" 2011. Bei „Broadchurch" war er Lead Director und Associate Producer; die Serie gewann sechs BAFTAs, darunter für die beste Drama-Serie. Später arbeitete er an der zweiten Staffel von „Broadchurch", dem US-Remake „Gracepoint", verschiedenen US-Piloten sowie an der Stephen-King-Adaption „11.22.63". 2017 führte er Regie bei und war Executive Producer von „Liar", danach bei der Miniserie „Vanity Fair".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel von James Strong als Regisseur verzeichnet, allesamt Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2007 bis 2011, umfassen also eine Spanne von vier Jahren. Vertreten sind die Doctor-Who-Fernsehfilme „Reise der Verdammten" (2007) und „Planet der Toten" (2009) sowie der Spielfilm „United" (2011). Genrelich zeigt sich eine breite Mischung aus Science Fiction, Mystery, Drama, Thriller, Fantasy, Historie und TV-Film.
Einordnung
Die drei Titel erhalten bei uns Bewertungen von 7,6, 7,5 und 6,9, im Schnitt 7,3 von 10 – ein insgesamt solides, recht einheitliches Bild. Der älteste Titel liegt inzwischen rund achtzehn Jahre zurück, der jüngste rund vierzehn Jahre. Weitere, spätere Arbeiten Strongs sind in unserem Katalog nicht vertreten.