John Lee Hancock
Werdegang
John Lee Hancock Jr. wurde am 15. Dezember 1956 geboren und ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten bei „The Rookie“ (2002), „The Alamo“ (2004), „The Blind Side“ (2009), „Saving Mr. Banks“ (2013), „The Founder“ (2016), „The Highwaymen“ (2019), „The Little Things“ (2021) und „Mr. Harrigan's Phone“ (2022). Zudem schrieb er das Drehbuch zu „A Perfect World“ (1993).
Filmografie bei uns
Im Katalog sind neun Titel von John Lee Hancock als Regisseur verzeichnet, acht Filme und eine Serie. Die Spannbreite reicht von „Die Entscheidung – Eine wahre Geschichte“ (2002) bis zur Serie „Talamasca: The Secret Order“ (2025), womit ein Zeitraum von 23 Jahren abgedeckt wird. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten Titel liegen 46 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 69 Jahre. Die Genres sind breit gestreut: Drama, Komödie, Historie, Krimi, Thriller, Familie, Sci-Fi & Fantasy, Horror, Mystery und Kriegsfilm finden sich darunter, wobei dramatische, oft auf wahren Begebenheiten beruhende Stoffe wie „The Blind Side“, „Saving Mr. Banks“, „The Founder“ und „The Highwaymen“ einen Schwerpunkt bilden.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel bewegen sich zwischen 5,8 und 7,7 von 10, im Schnitt liegt Hancocks Filmografie bei 6,8 von 10. Am besten bewertet ist „Blind Side – Die große Chance“ mit 7,7, gefolgt von „Saving Mr. Banks“ mit 7,3 und „The Founder“ mit 7,2. Am unteren Ende liegt „The Little Things“ mit 5,8. Damit zeigt sich eine über die Jahre insgesamt solide, aber nicht durchgängig gleich hoch bewertete Reihe von Arbeiten, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckt.