Kevin Williamson
Werdegang
Kevin Meade Williamson wurde am 14. März 1965 geboren. Nach erfolglosen Versuchen, als Schauspieler Fuß zu fassen, schrieb er 1995 ein selbstreferenzielles Horrorkomödien-Drehbuch mit dem Titel „Scary Movie", das von Miramax gekauft und unter der Regie von Wes Craven umgesetzt wurde. Umbenannt in „Scream", wurde der Film 1996 zu einem Überraschungserfolg und gilt als maßgeblich für die kommerzielle Wiederbelebung des Horrorgenres. Der Erfolg machte Williamson zu einem gefragten Drehbuchautor seiner Zeit, unter anderem für „I Know What You Did Last Summer" (1997), „The Faculty" (1998) und die Fernsehserie „Dawson's Creek" (1998), die locker an seine eigene Jugend angelehnt war. 1999 gab er mit der schwarzen Komödie „Tötet Mrs. Tingle!" sein Regiedebüt. Später schuf er die Serien „The Vampire Diaries" (2009) und „The Following" (2013) sowie den Werwolf-Horrorfilm „Cursed" (2005). 2026 kehrte er mit „Scream 7" als Co-Autor und Regisseur zur Franchise zurück, nachdem er zuvor an mehreren Fortsetzungen nur als Produzent beteiligt war.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel von Kevin Williamson als Regisseur verzeichnet, vier Serien und zwei Filme. Sie decken einen Zeitraum von 1998 bis 2026 ab, also 28 Jahre, beginnend 33 Jahre nach seiner Geburt. Die Genres reichen von Drama, Soap und Krimi über Horror und Mystery bis zu Komödie und Thriller, was für ein breites Spektrum zwischen Jugenddrama und Genrekino spricht. Zu den Titeln zählen „Dawson's Creek", „Tell Me a Story", „The Following", „Stalker", „Scream 7" und „Tötet Mrs. Tingle!".
Einordnung
Die Bewertungen der sechs Titel liegen zwischen 5,5 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 6,6. Am besten bewertet ist mit 7,3 der bestplatzierte Titel, während der am niedrigsten bewertete bei 5,5 liegt. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Titel liegen 28 Jahre, was auf eine über einen langen Zeitraum durchgehend eher solide bis gute Aufnahme der Arbeiten hindeutet.