Marc Forster
Werdegang
Marc Forster, geboren am 30. November 1969, ist ein deutsch-schweizerischer Filmemacher. Bekannt wurde er vor allem als Regisseur der Spielfilme „Monster's Ball", „Wenn Träume fliegen lernen", „Stranger than Fiction", „Ein Quantum Trost", „World War Z" und „Christopher Robin". Daneben hat er auch zahlreiche Fernsehwerbespots gedreht. Für seine Arbeit wurde er für den BAFTA, den Golden Globe und den Independent Spirit Award nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind zwölf Titel von Marc Forster als Regisseur verzeichnet, allesamt Spielfilme, keine Serien. Die Zeitspanne reicht von „Monster's Ball" (2001) bis „White Bird" (2023), also 22 Jahre Schaffenszeit. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ersten gelisteten Titel liegen 32 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 54 Jahre. Das Spektrum der Genres ist breit: Von Drama und Komödie über Fantasy, Abenteuer, Familie und Liebesfilm bis hin zu Kriegsfilm, Action, Horror, Science Fiction, Thriller, Krimi und Mystery finden sich insgesamt 13 verschiedene Genrezuordnungen unter den zwölf Titeln. Zu den bei uns gelisteten Werken zählen unter anderem „Ein Mann namens Otto", „Christopher Robin", „Schräger als Fiktion", „Drachenläufer", „World War Z", „Machine Gun Preacher", „Stay" und „James Bond 007 – Ein Quantum Trost".
Einordnung
Die Bewertungen der zwölf Titel bei uns bewegen sich zwischen 5,2 und 7,8 von 10, im Schnitt liegt Forsters Filmografie bei 6,9 von 10. Die meisten Werke liegen dabei im Bereich zwischen 6,6 und 7,8, ein einzelner Titel fällt mit 5,2 deutlich darunter. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten bewerteten Film liegen mehr als zwei Jahrzehnte, was für eine kontinuierliche Präsenz seiner Arbeiten im Katalog über einen langen Zeitraum spricht.