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Park Jun-soo

Regisseur

Werdegang

Park Jun-soo ist als Regisseur bekannt geworden, unter anderem durch Arbeiten wie „Jimin's Production Diary" (2023), „j-hope IN THE BOX" (2023) und „JUNG KOOK: I AM STILL" (2024). Weitere biografische Angaben liegen nicht vor.

Filmografie bei uns

Im Katalog von movietaste.de sind vier Titel von Park Jun-soo als Regisseur verzeichnet, alle vier Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 2018 bis 2022 und decken damit eine Zeitspanne von vier Jahren ab. Inhaltlich bewegen sich alle Titel im Bereich Musik und Dokumentarfilm. Konkret handelt es sich um „번 더 스테이지: 더 무비" (2018), „브링 더 소울: 더 무비" (2019), „브레이크 더 사일런스: 더 무비" (2020) und „BTS: Permission to Dance on Stage – LA" (2022). Die durchgängige Ausrichtung auf Musikdokumentationen deutet darauf hin, dass Park Jun-soo sich in diesem Zeitraum auf diese spezielle Form des Konzert- beziehungsweise Begleitfilms konzentriert hat.

Einordnung

Die vier Titel sind bei uns durchweg gut bewertet: 8,3, 8,3, 9,1 und 8,8 von 10, im Schnitt 8,6 von 10. Damit liegen alle Arbeiten auf einem vergleichbar hohen Niveau, ohne größere Ausreißer nach unten. Der älteste erfasste Titel liegt inzwischen rund sieben Jahre zurück, der jüngste rund drei Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitfensters von vier Jahren zeigt sich eine konstante Qualität der bewerteten Musikdokumentationen, weitere Titel außerhalb dieses Genres sind im Katalog nicht hinterlegt.

Filmografie (Regie)

브링 더 소울: 더 무비
브링 더 소울: 더 무비
2019
번 더 스테이지: 더 무비
번 더 스테이지: 더 무비
2018
브레이크 더 사일런스: 더 무비
브레이크 더 사일런스: 더 무비
2020
BTS: PERMISSION TO DANCE ON STAGE - LA
BTS: PERMISSION TO DANCE ON STAGE - LA
2022