Paul Greengrass
Werdegang
Paul Greengrass wurde am 13. August 1955 in Cheam, Surrey, England, geboren. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er zunächst als Journalist und für das Fernsehen, wobei er sich besonders mit den irischen Separatistenbewegungen beschäftigte. Seinen ersten Spielfilm, „Resurrected", drehte er 1989. Bekannt wurde Greengrass für einen realistischen, spannungsgeladenen Stil, der auf einer dokumentarischen Herangehensweise und dem Einsatz von Handkameras beruht. Zu seinen Filmen zählen „Bloody Sunday", der den Goldenen Bären der Berlinale gewann, sowie „United 93", „Captain Phillips" und mehrere Teile der Bourne-Reihe.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel von Paul Greengrass als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Spanne reicht von „Bloody Sunday" (2002) bis zu „The Uprising - Für die Freiheit" (2026), also 24 Jahre. Zwischen seinem Geburtsjahr und dem ältesten Titel liegen 47 Jahre, zum jüngsten Titel sind es 71 Jahre. Die Filmografie deckt neun Genres ab, darunter Action, Drama, Thriller, Historie, Krimi und Kriegsfilm, was auf ein breites Spektrum zwischen politisch-historischen Stoffen und actionbetonten Thrillern wie den Bourne-Filmen hindeutet. Zur Filmografie zählen unter anderem „Das Bourne Ultimatum", „Die Bourne Verschwörung", „Flug 93", „22. Juli", „Green Zone", „Jason Bourne" und „Neues aus der Welt".
Einordnung
Die Bewertungen der zwölf Titel liegen überwiegend zwischen 6,4 und 8,0, im Schnitt bei 6,5. Der höchste Wert von 8,0 hebt sich deutlich vom übrigen Feld ab, während ein Titel mit 0,0 bewertet ist, was auf fehlende oder noch nicht ausreichende Bewertungsdaten hindeuten kann. Insgesamt zeigt sich eine recht gleichmäßig positive Bewertungslage über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahrzehnten, ohne größere Ausschläge nach unten.