Uwe Boll
Werdegang
Uwe Boll, geboren am 22. Juni 1965, ist ein deutscher Filmemacher und Restaurateur. Bekanntheit erlangte er in den 2000er Jahren durch Verfilmungen von Videospiel-Franchises, darunter „Alone in the Dark" aus dem Jahr 2005, das wie viele seiner Filme von Kritikern negativ aufgenommen wurde und als kommerzieller Misserfolg gilt. Seine Filme finanzierte Boll häufig selbst über eigene Produktionsfirmen, die Boll KG und Event Film Productions. Neben der Filmarbeit ist er für kontroverse und provokative öffentliche Äußerungen bekannt und hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend der Gastronomie zugewandt, wo er mehrere Restaurants betreibt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel von Uwe Boll als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 2009 bis 2026 ab, also 17 Jahre. Inhaltlich dominieren Thriller, Action, Krimi und Drama, wobei mehrere Titel der „Rampage"-Reihe angehören: „Rampage" (2009), „Rampage: Capital Punishment" (2014) und „Rampage - President Down" (2016). Dazu kommen „Assault on Wall Street" (2013) und „Citizen Vigilante" (2026). Der älteste Titel entstand 44 Jahre nach Bolls Geburt, der jüngste 61 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der fünf Titel liegen zwischen 5,3 und 6,5 von 10, im Schnitt bei 5,9. Damit bewegen sich alle Titel in einem mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. „Citizen Vigilante" markiert mit dem Jahr 2026 den bislang jüngsten Eintrag im Katalog und liegt zeitlich deutlich von den übrigen, zwischen 2009 und 2016 entstandenen Titeln entfernt.