Albrecht Schuch
Werdegang
Albrecht Abraham Schuch wurde am 21. August 1985 in Jena geboren und ist deutscher Schauspieler. Seit Ende der 2000er-Jahre trat er in über 20 Film- und Fernsehproduktionen auf. Einen Höhepunkt seiner Karriere erreichte er mit der Hauptrolle als Anti-Aggressions-Trainer eines neunjährigen Mädchens in „Systemsprenger" (2019) und der Nebenrolle des Reinhold in „Berlin Alexanderplatz" (2020). Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2020 wurden ihm beide Darstellerpreise zuerkannt. Mit der Titelrolle in „Lieber Thomas" (2021) konnte er an diesen Erfolg anknüpfen; seine Darstellung des Thomas Brasch brachte ihm den Bayerischen Filmpreis und erneut den Deutschen Filmpreis ein. Für die Nebenrolle des Stanislaus Katczinsky in „Im Westen nichts Neues" (2022) wurde er 2023 für den British Academy Film Award nominiert.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind vier Titel mit Albrecht Schuch als Schauspieler verzeichnet, allesamt Kinofilme. Sie stammen aus den Jahren 2012 bis 2022, also einer Spanne von zehn Jahren, und liegen zwischen seinem 27. und 37. Lebensjahr. Die Genres reichen von Kriegsfilm und Drama über Historie bis Thriller, wobei Drama-Elemente in mehreren Titeln durchklingen. Enthalten sind „Die Vermessung der Welt" (2012), „Systemsprenger" (2019), „Schachnovelle" (2021) und „Im Westen nichts Neues" (2022).
Einordnung
Die vier gelisteten Titel bewegen sich in unserer Bewertung zwischen 6,4 und 7,7 von 10, mit einem Durchschnitt von 7,1. Am besten schneidet „Im Westen nichts Neues" mit 7,7 ab, am niedrigsten „Die Vermessung der Welt" mit 6,4. Der älteste erfasste Titel liegt zehn Jahre vor dem jüngsten, wobei sich zwischen 2012 und 2019 eine Lücke im Katalog zeigt, bevor mit „Systemsprenger", „Schachnovelle" und „Im Westen nichts Neues" drei dichter aufeinanderfolgende Produktionen verzeichnet sind.