Alexandra Daddario
Werdegang
Alexandra Daddario wurde am 16. März 1986 geboren und wuchs in der Upper East Side von New York City in einer Familie italienisch-ungarischer Abstammung auf. Sie studierte am Marymount Manhattan College und besuchte parallel zu ihren ersten Rollen die Professional Children's School. Von 2002 bis 2003 spielte sie in 43 Folgen der Seifenoper „All My Children" die Rolle der Laurie Lewis. Danach war sie sowohl im Fernsehen als auch in Kinofilmen zu sehen, etwa 2005 in einer Nebenrolle in „Der Tintenfisch und der Wal" und 2009 in der Konzertdokumentation „Jonas Brothers: Das ultimative 3D Konzerterlebnis". Zudem hatte sie Gastauftritte in Serien wie „Die Sopranos", „Criminal Intent – Verbrechen im Visier", „Law & Order", „Conviction", „White Collar" und „Life on Mars". 2010 übernahm sie die Hauptrolle der Annabeth Chase in „Percy Jackson – Diebe im Olymp", die sie 2013 in der Fortsetzung „Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen" wiederholte. Sie war außerdem im Musikvideo zu „Radioactive" von Imagine Dragons zu sehen, sprach 2015 im Videospiel „Battlefield Hardline" die Figur Dune Alpert und spielte im selben Jahr eine Hauptrolle im Katastrophenfilm „San Andreas".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 19 Titel mit Daddario als Schauspielerin verzeichnet, davon 18 Filme und eine Serie. Die Spanne reicht von 2010 bis 2023, also 13 Jahre, beginnend 24 Jahre nach ihrer Geburt. Die Genres reichen von Drama, Liebesfilm und Komödie über Thriller, Horror und Mystery bis zu Fantasy, Action, Krimi, Abenteuer und Familie – ein breites, wenig auf ein Genre festgelegtes Spektrum.
Einordnung
Die Bewertungen der 19 Titel liegen zwischen 5,2 und 7,4, im Schnitt bei 6,0. Die höchsten Werte erreichen die frühen Titel „Percy Jackson – Diebe im Olymp" mit 7,2 und „Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen" mit 7,3, sowie „Texas Chainsaw 3D" mit 7,4. Spätere Produktionen bewegen sich überwiegend im Bereich zwischen 5,2 und 6,3, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Der letzte Titel im Katalog liegt 37 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, was eine über ein Jahrzehnt reichende, kontinuierliche Präsenz in unterschiedlichen Genres zeigt.
Filmografie