Alison Doody
Werdegang
Alison Doody wurde am 11. November 1966 in Dublin geboren, als jüngstes von drei Kindern der Schönheitschirurgin Joan Doody und des Landwirts Patrick Doody. Sie wurde bei einem Fotoshooting entdeckt und begann als Model zu arbeiten, was ihr den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte. 1985 hatte sie eine Nebenrolle im Bondfilm „A View to a Kill“. Ihr Durchbruch kam 1989 mit Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, in dem sie neben Harrison Ford die weibliche Hauptrolle der Dr. Elsa Schneider spielte. Weitere Rollen waren Anne Marie Athos in „Der Ring der Musketiere“ (1992) und Elisabeth Maitland in Quatermain und der Schatz des König Salomon (2004) an der Seite von Patrick Swayze. Peter Jackson bot ihr die Rolle der Éowyn in seiner Herr-der-Ringe-Trilogie an, die sie wegen ihrer damaligen Schwangerschaft ablehnte; die Rolle ging an Miranda Otto. 1994 heiratete Doody den Geschäftsmann Gavin O'Reilly, Sohn von Tony O'Reilly, mit dem sie zwei Töchter hat; 2004 trennte sich das Paar wieder.
Filmografie bei uns
Bei uns ist Doody mit drei Titeln vertreten, zwei Filme und eine Serie, aus den Jahren 1989 bis 2004 – eine Zeitspanne von 15 Jahren, 23 bis 38 Jahre nach ihrem Geburtsjahr. Die Genres sind Abenteuer, Action und Action & Adventure.
Einordnung
Die drei Titel sind mit 6,3 bis 8,2 bewertet, im Schnitt 7,5 – ein überdurchschnittliches Bild, wobei der jüngste Titel deutlich schwächer abschneidet als die beiden älteren. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel liegen 15 Jahre.