Alison Wheeler
Werdegang
Alison Wheeler wurde am 22. Juli 1986 in Enghien-les-Bains im Département Val-d'Oise geboren und ist französisch-irischer Abstammung. Nach ihrem Abitur mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften am Gymnasium Notre-Dame-de-Bury in Margency nahm sie Schauspielunterricht am Cours Florent und im Studio Pygmalion und studierte zudem an der Universität Paris-Sorbonne IV. Bevor sie zum Film kam, wirkte sie in mehreren Fernsehserien mit und moderierte gemeinsam mit Louise Bourgoin die Sendung „Kawai" auf Filles TV. Eine Rolle in Saphia Azzeddines Verfilmung „Mon père est femme de ménage" brachte ihr 2012 eine César-Nominierung als beste Nachwuchsschauspielerin ein, im selben Jahr folgte eine kleinere Rolle in der Filmbiografie „My Way" von Florent Emilio Siri. Parallel baute sie ihre Online-Präsenz aus, zunächst über MadmoiZelle.com, dann über das Kollektiv Studio Bagel, das später von Canal+ übernommen wurde. Dort wurde sie durch mehrere Sendungen bekannt, vor allem als Moderatorin des Wetterberichts im Grand Journal ab September 2014. Im Frühjahr 2015 verließ sie das Format, um sich dem Film zuzuwenden.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwei Spielfilme mit Alison Wheeler als Schauspielerin verzeichnet: „Loue-moi!" aus dem Jahr 2017 und „Forte" aus dem Jahr 2020. Beide Titel sind der Komödie zuzuordnen, Serien finden sich nicht darunter. Die Spanne zwischen den beiden Filmen umfasst drei Jahre, der erste liegt 31 Jahre nach ihrer Geburt, der zweite 34 Jahre danach.
Einordnung
Die beiden Titel liegen bei uns mit 5,5 und 5,2 von 10 im mittleren Bereich, der Durchschnitt beträgt 5,3 von 10. Damit fallen beide Bewertungen ähnlich moderat aus, ohne größere Abweichung zueinander. Mit nur zwei erfassten Filmen aus einem Zeitraum von drei Jahren lässt sich aus unseren Daten kein größeres Bild ihrer Filmarbeit ableiten, sondern lediglich diese schmale, auf Komödien konzentrierte Auswahl.