Beyoncé
Werdegang
Beyoncé Giselle Knowles-Carter wurde am 4. September 1981 in Houston, Texas, geboren. Bekannt wurde sie zunächst als Leadsängerin der R&B-Girlgroup Destiny's Child, bevor sie eine Solokarriere als Sängerin startete. Ihre Schauspielkarriere begann 2001 mit einem Auftritt im Musicalfilm „Carmen: A Hip Hopera". 2006 übernahm sie die Hauptrolle in der Verfilmung des Broadway-Musicals „Dreamgirls", wofür sie zwei Golden-Globe-Nominierungen erhielt. Neben der Musik- und Filmarbeit gründete sie 2004 das Familienmodelabel House of Deréon und trat als Werbegesicht für verschiedene Marken auf.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind acht Titel mit Beyoncé als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Zeitspanne reicht von 2002 bis 2020, also 18 Jahre, was einem Abstand von 21 Jahren zum Geburtsjahr beim ersten und 39 Jahren beim letzten gelisteten Titel entspricht. Die Genrepalette ist breit gefächert und reicht von Dokumentarfilm und Musik über Drama, Komödie, Liebesfilm bis hin zu Thriller, Mystery, Krimi, Abenteuer und Familie. Zu den Titeln zählen „Dreamgirls" (2006), „The Fighting Temptations" (2003), „Der rosarote Panther" (2006), „Austin Powers in Goldständer" (2002) sowie die musikbezogenen Produktionen „HOMECOMING – Ein Film von Beyoncé" (2019), „Lemonade" (2016) und „Black Is King" (2020).
Einordnung
Die acht Titel bei uns liegen bewertungsmäßig zwischen 5,8 und 8,4 von 10, im Durchschnitt bei 6,7 von 10. Die höchsten Bewertungen erreichen die musikdokumentarischen Arbeiten „Lemonade" mit 8,4 und „HOMECOMING" mit 8,0, während die Spielfilme aus den 2000er-Jahren im Bereich zwischen 5,8 und 7,1 liegen. Die Filmografie deckt mit 18 Jahren eine längere Zeitspanne ab, wobei sich zuletzt eine Verschiebung hin zu musikbezogenen Formaten erkennen lässt.