Bruce McGill
Werdegang
Bruce Travis McGill wurde am 11. Juli 1950 in San Antonio, Texas, geboren. In den USA wurde er vor allem durch die Rolle des D-Day in der Komödie „Ich glaub', mich tritt ein Pferd" von 1978 bekannt, die er ein Jahr später auch in der Serie „Delta House" fortsetzte. In Deutschland erlangte er größere Bekanntheit als Jack Dalton, wiederkehrende Nebenfigur in der Serie „MacGyver". Im Kino übernahm McGill vor allem Nebenrollen, etwa in „Timecop" oder „Collateral", seltener Hauptrollen wie in „Deep Core – Die Erde brennt". Mehrfach wurde er von Michael Mann besetzt. Zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „Zurück in die Vergangenheit", „Walker, Texas Ranger", „CSI" oder „Star Trek: Raumschiff Voyager" prägten sein Schaffen, ebenso die Hauptrolle des Vince Korsak in „Rizzoli & Isles" von 2010 bis 2016. Insgesamt umfasst sein Wirken mehr als 140 Film- und Fernsehproduktionen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind acht Titel mit Bruce McGill vertreten, sieben Filme und eine Serie. Die Zeitspanne reicht von 1981 bis 2021, also 40 Jahre, und beginnt 31 Jahre nach seiner Geburt. Der jüngste Titel liegt 71 Jahre nach seinem Geburtsjahr. Die Genrepalette ist breit gefächert und umfasst unter anderem Drama, Krimi, Thriller, Mystery, Komödie, Abenteuer, Action und Fantasy, was für ein sehr vielseitiges Nebenrollenschaffen spricht. Darunter finden sich „Timecop" (1994), „Die Legende von Bagger Vance" (2000), „Gesetz der Rache" (2009), „Ride Along" (2014) sowie die Serie „Rizzoli & Isles" (2010).
Einordnung
Die acht bei uns erfassten Titel liegen bewertungsmäßig zwischen 5,8 und 7,9 von 10, im Durchschnitt bei 6,7 von 10. Damit bewegen sich die Produktionen überwiegend im mittleren bis guten Bereich, ohne größere Ausschläge nach oben oder unten. Die Spanne von 40 Jahren zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel zeigt eine über Jahrzehnte durchgehende Präsenz im erfassten Katalogausschnitt.