Carl Lumbly
Werdegang
Carl Winston Lumbly wurde am 14. August 1951 geboren. Bekanntheit erlangte er unter anderem durch seine Rolle als ersten schwarzen Superhelden im Fernsehen in „M.A.N.T.I.S.", als Dick Hallorann in „Doctor Sleep", als NYPD-Detective Marcus Petrie in „Cagney & Lacey" sowie als CIA-Agent Marcus Dixon in der Spionageserie „Alias". Zudem sprach er die Figur J'onn J'onnz / Martian Manhunter in mehreren Zeichentrickserien des DC-Animationsuniversums, darunter „Justice League", „Static Shock" und „Justice League Unlimited". In Anlehnung an diese Sprechrolle verkörperte er von 2017 bis 2019 in „Supergirl" die Figur des M'yrnn, J'onn J'onnz' Vater. Später spielte er Isaiah Bradley in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier" und im Film „Captain America: Brave New World".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind drei Titel mit Carl Lumbly vertreten, zwei Serienproduktionen und ein Film, alle aus den Jahren 2001 bis 2004. Damit liegt der zeitliche Schwerpunkt seiner bei uns geführten Arbeiten rund 50 bis 53 Jahre nach seiner Geburt. Die Titel „Die Liga der Gerechten", „Justice League: Secret Origins" und „Alias - Die Agentin" spiegeln vor allem seine Verbindung zum DC-Animationsuniversum sowie zur Spionageserie „Alias" wider. Die Genreverteilung umfasst Animation, Action & Adventure, Science-Fiction, Abenteuer sowie Drama, was auf ein Schwergewicht bei Action- und Fantasy-Stoffen mit Serienformat hindeutet.
Einordnung
Die drei bei uns verzeichneten Titel erreichen Bewertungen von 8,3, 7,7 und 6,8, im Schnitt 7,6 von 10 – ein insgesamt positives Bild innerhalb dieses schmalen Ausschnitts. Der älteste Titel liegt inzwischen über zwei Jahrzehnte zurück, der jüngste gut zwei Jahre danach, sodass sich die Katalogtitel auf einen sehr kurzen Zeitraum zu Beginn der 2000er Jahre konzentrieren.