Courtney Love
Werdegang
Courtney Michelle Love wurde am 9. Juli 1964 geboren. Bekannt wurde sie zunächst als Sängerin und Gitarristin der Band Hole, die sie 1989 gründete. Bereits vor ihrer Musikkarriere stand sie vor der Kamera, mit Nebenrollen in den Filmen von Alex Cox. 1995 kehrte sie zur Schauspielerei zurück und übernahm die Rolle der Althea Leasure in Miloš Formans „The People vs. Larry Flynt", die sie einem breiteren Publikum als Schauspielerin bekannt machte. In den folgenden Jahren war sie in weiteren größeren Produktionen zu sehen, unter anderem in „Man on the Moon" und „Trapped". Neben ihrer Arbeit vor der Kamera und als Musikerin trat sie auch als Autorin in Erscheinung, etwa mit dem Manga „Princess Ai" und der Autobiografie „Dirty Blonde: The Diaries of Courtney Love".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Filme mit Courtney Love als Schauspielerin verzeichnet, Serien sind nicht darunter. Die Titel stammen aus den Jahren 1996 bis 2015, decken damit eine Zeitspanne von 19 Jahren ab. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung, darunter Dokumentarfilm, Musik, Komödie, Drama, Historie, Thriller und Krimi. Zu den Titeln zählen „Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" (1996), „Der Mondmann" (1999), „24 Stunden Angst" (2002) und „Cobain: Montage of Heck" (2015).
Einordnung
Die vier Titel bei uns erhalten Bewertungen zwischen 6,2 und 7,6 von 10, im Schnitt 7,0. Der älteste Titel im Katalog liegt 32 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste 51 Jahre danach - die Spanne zwischen erstem und letztem Titel umfasst damit fast zwei Dekaden. Die durchweg vergleichsweise guten Bewertungen sprechen für eine insgesamt solide Aufnahme dieser vier Werke, ohne dass sich daraus eine weitergehende Einordnung ihrer Person ableiten ließe.