David Schwimmer
Werdegang
David Lawrence Schwimmer wurde am 2. November 1966 in New York geboren und zog im Alter von zwei Jahren mit seiner Familie nach Los Angeles. Seine ersten schauspielerischen Erfahrungen sammelte er an der Beverly Hills High School. 1988 schloss er sein Studium an der Northwestern University mit einem Bachelor of Arts in Theater und Sprechwissenschaft ab und war danach Mitbegründer der Lookingglass Theatre Company. In den späten 1980er-Jahren war er zunächst als arbeitsloser Schauspieler in Los Angeles tätig, bevor er 1989 im Fernsehfilm „A Deadly Silence“ auftrat. Anfang der 1990er-Jahre folgten Rollen in Serien wie „L.A. Law“, „Wunderbare Jahre“, „NYPD Blue“ und „Monty“. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch die Rolle des Ross Geller in der Sitcom „Friends“. Parallel übernahm er Filmrollen, etwa in „Der Sargträger“ (1996) und „Sechs Tage, sieben Nächte“ (1998), sowie die Rolle des Herbert Sobel in der Miniserie „Band of Brothers“ (2001). Nach dem Ende von „Friends“ 2004 war er unter anderem in „Duane Hopwood“, „Madagascar“ und weiteren Filmen zu sehen. 2007 gab er mit „Run Fatboy Run“ sein Spielfilmregiedebüt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Filme mit David Schwimmer als Schauspieler verzeichnet, Serien sind nicht enthalten. Die Titel reichen von 1998 bis 2013, decken also einen Zeitraum von 15 Jahren ab. Den Schwerpunkt bilden die Animations- und Familienfilme der „Madagascar“-Reihe mit ihren Fortsetzungen, daneben stehen der Liebesfilm „Sechs Tage, sieben Nächte“ und die schwarze Komödie „Big Nothing“. Die Genrepalette reicht damit von Abenteuer und Komödie über Action und Krimi bis Thriller.
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel liegen zwischen 6,1 und 6,9 von 10, im Schnitt bei 6,5. Es handelt sich um ein recht homogenes, mittleres Niveau ohne größere Ausschläge. Zwischen dem Geburtsjahr und dem ältesten Titel im Katalog liegen 32 Jahre, zum jüngsten Titel 47 Jahre.