Domhnall Gleeson
Werdegang
Domhnall Gleeson wurde am 12. Mai 1983 in Dublin geboren, als ältester von vier Söhnen des Schauspielers Brendan Gleeson. Nach seinem Abschluss arbeitete er zunächst als Drehbuchautor und Regisseur für Theater und Film. 2006 stand er erstmals gemeinsam mit seinem Vater in „Studs" vor der Kamera, weitere frühe Auftritte hatte er in „Six Shooter", „Boy Eats Girl" und der Fernsehserie „The Last Furlong". 2009 wurde bekannt, dass er in den beiden letzten „Harry Potter"-Filmen die Rolle des Bill Weasley übernehmen würde, während sein Vater dort als Alastor Moody zu sehen war. Beide traten zudem in „Kopfgeld – Perrier's Bounty" und „Am Sonntag bist du tot" gemeinsam auf. 2013 spielte Gleeson eine Hauptrolle in Richard Curtis' „Alles eine Frage der Zeit", 2015 übernahm er mit General Hux in „Star Wars: Das Erwachen der Macht" eine Rolle, die er auch in den beiden folgenden Star-Wars-Filmen bis 2019 fortführte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 21 Titel mit Domhnall Gleeson als Schauspieler vertreten, überwiegend Filme, ergänzt um drei Serien. Die Titel reichen von 2013 bis 2025, decken also einen Zeitraum von zwölf Jahren ab, wobei der erste Titel rund 30 Jahre nach seiner Geburt entstand. Das Genrespektrum ist breit und umfasst unter anderem Drama, Fantasy, Science-Fiction, Historie, Krimi, Familie und Horror, was auf ein sehr vielseitiges Rollenprofil zwischen großen Franchise-Produktionen, Literaturverfilmungen und kleineren Charakterstücken hindeutet. Familienfilme wie die „Peter Hase"-Reihe stehen neben Dramen wie „Brooklyn" oder „Ex Machina" und historisch angesiedelten Stoffen wie „The Revenant".
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,6 und 8,0, im Schnitt bei 6,9 von 10. Die höchsten Werte erreichen „The Revenant – Der Rückkehrer" mit 8,0 und „Alles eine Frage der Zeit" mit 7,9, während Titel wie „Eine nutzlose und dumme Geste" und „The Kitchen – Queens of Crime" mit 5,6 die unteren Enden markieren. Über den betrachteten Zeitraum von zwölf Jahren zeigt sich damit ein insgesamt solides, aber breit gestreutes Bewertungsbild ohne durchgängige Spitzenwerte.
Filmografie