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Fred Williamson

Fred Williamson

Schauspieler · geboren 1938-03-05

Werdegang

Frederick Robert Williamson wurde am 5. März 1938 geboren und war zunächst als American-Football-Spieler aktiv. Wegen seines aggressiven, kampfsportnahen Spielstils trug er den Spitznamen „The Hammer". Nach seinem Rücktritt vom Football im Jahr 1968 wandte er sich der Schauspielerei zu und übernahm zunächst Gast- und Nebenrollen in Fernsehfilmen und -serien wie „Der Chef", „Raumschiff Enterprise" und „M.A.S.H.". Seine erste Hauptrolle spielte er 1972 in dem Blaxploitation-Western „Die Legende des Nigger Charley", dem zwei Fortsetzungen folgten. 1973 verkörperte er Tommy Gibbs in „Black Caesar" und dessen Fortsetzung „Hell Up in Harlem". Weitere Rollen in Blaxploitation-Filmen der 1970er Jahre folgten, darunter „Hammer" (1972), „That Man Bolt" (1973) und „Three the Hard Way" (1974). Später in diesem Jahrzehnt war Williamson zudem im italienischen Kino tätig und begann selbst, Filme zu drehen und zu produzieren.

Filmografie bei uns

Im Katalog sind zwei Filme mit Fred Williamson als Schauspieler verzeichnet: „Ein Haufen verwegener Hunde" (1978) und „Streetfighters" (1983). Die beiden Titel liegen fünf Jahre auseinander und decken die Genres Krimi, Action, Thriller, Kriegsfilm und Abenteuer ab, was sich mit der beschriebenen Ausrichtung auf Action- und Krimirollen deckt. Serien sind nicht enthalten, beide Werke sind Spielfilme.

Einordnung

Der älteste Titel, „Ein Haufen verwegener Hunde", erschien 40 Jahre nach Williamsons Geburtsjahr, der jüngste, „Streetfighters", 45 Jahre danach. Beide Filme bewerten wir mit 6,2 von 10, was einem einheitlichen, im mittleren Bereich liegenden Schnitt entspricht. Die schmale Auswahl von nur zwei Titeln erlaubt keine breitere Einordnung seines Gesamtschaffens innerhalb unseres Katalogs.

Filmografie

Streetfighters
Streetfighters
1983
Ein Haufen verwegener Hunde
Ein Haufen verwegener Hunde
1978