Gwilym Lee
Werdegang
Gwilym Lee wurde am 24. November 1983 geboren und ist ein walisischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch Filmrollen in „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Top End Wedding“ (2019) sowie durch Fernsehauftritte in Serien wie „Midsomer Murders“ (2013–2015), „Jamestown“ (2017) und „The Great“ (2020). Seine erste Hauptrolle übernahm er 1997/98 in der Fernsehverfilmung der „Animal Ark“-Bücher, bereits mit 16 Jahren arbeitete er mit der Royal Shakespeare Company an „Richard III.“ In „Land Girls“ (2011) spielte er eine Hauptrolle, daneben hatte er Gastauftritte in Serien wie „Ashes to Ashes“, „Henry V.“, „Fresh Meat“ und „Monroe“. Für seine Bühnenrollen als Ödipus und später als Edgar in „König Lear“ wurde er mit dem Ian Charleson Award ausgezeichnet. In „Midsomer Murders“ übernahm er ab der 16. Staffel die Rolle des DS Charlie Nelson. Im Queen-Biopic „Bohemian Rhapsody“ verkörperte er den Gitarristen Brian May, was ihm eine Nominierung bei den Screen Actors Guild Awards für die beste Ensembleleistung einbrachte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind vier Titel mit Gwilym Lee als Schauspieler verzeichnet, überwiegend Filme, ergänzt durch eine Serie. Die Titel decken die Jahre 2018 bis 2024 ab, also einen Zeitraum von sechs Jahren, der erste Titel erschien 35 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 41 Jahre danach. Vertreten sind Genres wie Musik, Drama und Musikdrama durch „Bohemian Rhapsody“, Komödie über „The Great“ sowie Horror und Mystery durch „Oddity“. Die Bandbreite reicht damit von Musikbiografie über historisch angelegte Komödie bis zum Horrorfilm.
Einordnung
Die vier Titel bei uns erreichen Bewertungen von 6,7 bis 8,1, im Schnitt 7,7 Punkte von 10. „Bohemian Rhapsody“ liegt mit 8,0 und 7,9 im oberen Bereich, „Oddity“ erzielt mit 8,1 den höchsten Wert, „The Great“ schneidet mit 6,7 am schwächsten ab. Insgesamt liegen die Bewertungen seiner im Katalog erfassten Titel auf einem gleichmäßig guten Niveau.